KI-Beratung · Copilot-Adoption

Copilot-Lizenzen wirken erst, wenn Ihr Team weiß, wofür es sie im Alltag benutzt.

Die Lizenz ist bezahlt, der Knopf ist in Word und Teams sichtbar, und trotzdem bleibt die Nutzung bei einer Handvoll Neugieriger stehen. Copilot-Enablement ist die Arbeit dazwischen: Anwendungsfälle je Abteilung festlegen, Datenlage und Berechtigungen vorher geradeziehen und Ihr Team in einer Copilot-Schulung oder einem Copilot-Workshop an echten Dokumenten üben lassen. Wir verkaufen Ihnen keine Software, sondern bringen die vorhandene in Betrieb.

Das Problem

Die Copilot-Lizenzen laufen, die Nutzung nicht.

Im Microsoft-365-Admin-Center steht eine hohe Zahl bei den zugewiesenen Lizenzen und eine niedrige bei den aktiven Nutzern. Die Technik funktioniert, was fehlt, ist der Anlass, Copilot in der eigenen Arbeit zu benutzen.

  • 01Der Nutzungsbericht im Admin-Center zeigt viele freigeschaltete und wenige aktive Nutzer, und niemand weiß, woran es liegt.
  • 02Nach zwei Wochen Ausprobieren fällt das Team in die alten Handgriffe zurück, weil Copilot keinen festen Platz im Ablauf hat.
  • 03Copilot antwortet dünn oder falsch, weil das Firmenwissen unstrukturiert in SharePoint und Postfächern liegt und nicht gefunden wird.
  • 04Gleichzeitig geht die Sorge um, dass Copilot Dokumente sichtbar macht, die über alte Freigaben viel zu weit geteilt wurden.
Anwendungsfälle
01

Copilot-Schulung und Adoption: was wir konkret machen.

Enablement ist Handwerk, kein Vortrag. Diese fünf Bausteine bilden ein Copilot-Projekt bei uns.

01

Nutzung messen, bevor wir schulen

Der Copilot-Bereitschafts- und Nutzungsbericht im Microsoft-365-Admin-Center zeigt freigeschaltete Nutzer, aktive Nutzer und die Nutzungsquote je App. Das Copilot Dashboard in Viva Insights ergänzt Adoptionsverläufe, es steht Tenants mit Exchange Online offen und braucht keine eigene Viva-Lizenz. Wir lesen diese Zahlen mit Ihnen aus, statt über Adoption zu spekulieren.

Wirkung Nutzung wird messbar statt geraten
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Anwendungsfälle je Abteilung festlegen

Vertrieb, Buchhaltung und Geschäftsführung brauchen unterschiedliche Copilot-Routinen: Angebotsentwurf aus vorhandenen Unterlagen, Zusammenfassung langer Mailverläufe, Vorbereitung auf den Kundentermin. Wir schreiben je Abteilung drei bis fünf Fälle auf, die täglich vorkommen, und lassen den Rest weg.

Wirkung Konkreter Anlass statt Feature-Rundgang
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Schulung in kleinen Gruppen an echten Dokumenten

Geschult wird an den Angeboten, Protokollen und Mails, die auf dem Tisch liegen, nicht an Demodaten. Die Teilnehmenden bekommen fertige Prompt-Muster für ihre eigenen Fälle und probieren sie direkt im Termin aus. Zwei bis drei Blöcke von 60 bis 90 Minuten je Team reichen erfahrungsgemäß für den Start.

Ersparnis 2–4 h pro Woche und Person bei Schreibarbeit
04

Datenlage und Berechtigungen geradeziehen

Copilot antwortet auf Basis der bestehenden Berechtigungen und macht damit sichtbar, was über die Jahre zu weit geteilt wurde. Wir prüfen Freigaben in SharePoint und OneDrive, räumen organisationsweite Links auf und nutzen dort, wo nötig, Vertraulichkeitsbezeichnungen aus Microsoft Purview und die eingeschränkte Inhaltssuche. Auch die technischen Voraussetzungen gehören dazu: Postfach in Exchange Online und ein aktueller Update-Kanal für die Office-Apps.

Wirkung Kein Oversharing durch die Hintertür
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Champions benennen und Routinen verankern

In jeder Abteilung übernimmt eine Person die Rolle der Ansprechperson für Copilot und sammelt, was funktioniert. Nach vier bis sechs Wochen schauen wir gemeinsam in die Nutzungsberichte und schärfen die Anwendungsfälle nach. So bleibt die Nutzung nach der Schulung bestehen, statt nach zwei Wochen einzuschlafen.

Wirkung Nutzung hält nach dem Projekt
Lösungswege

Copilot-Enablement grenzt sich bewusst ab.

Diese Seite behandelt die Befähigung Ihres Teams. Für Produkt, Wissensbasis und Governance gibt es eigene Wege.

Produkt
Microsoft Copilot als Werkzeug

Was Microsoft 365 Copilot kann, welche Lizenz Voraussetzung ist und wie er in Word, Outlook und Teams arbeitet, steht auf der Produktseite. Wenn Sie noch vor der Kaufentscheidung stehen, ist das der richtige Einstieg.

Wissen
Wenn Copilot Ihr Wissen nicht findet

Manchmal ist nicht die Schulung das Problem, sondern die Ablage: Wissen liegt in PDF-Ordnern, Altsystemen und Köpfen. Dann ist ein eigener KI-Wissensassistent auf Ihren Dokumenten der wirksamere Weg als weitere Copilot-Termine.

Governance
Regeln, bevor die Nutzung breit wird

Wer darf welche Daten in Copilot geben, was wird protokolliert, welche Fälle bleiben beim Menschen. Diese Leitplanken gehören in eine kurze KI-Richtlinie, die Ihr Team wirklich liest, und sind Teil unserer KI-Beratung.

Lizenzen

Sie haben Fragen zu Copilot-Lizenzen?

Wer braucht Copilot Business, wem reicht Copilot Chat, und was kostet das im Monat? Wir rechnen es mit Ihnen durch und stellen die Lizenzen auf Wunsch direkt als Microsoft-CSP-Partner bereit.

Zu den Copilot-Lizenzen
So arbeiten wir

Das 30-Tage-Modell.

Vom ersten Gespräch bis zu geschulten Teams mit festen Routinen vergehen 30 Tage, zum Festpreis statt offener Stundenabrechnung.

1

Kostenloses Erstgespräch

In 30 Minuten schauen wir auf Ihre Lizenzlage, die Nutzungszahlen aus dem Admin-Center und die Abteilungen, bei denen der Hebel am größten ist. Danach wissen Sie, ob Enablement bei Ihnen überhaupt das richtige Mittel ist.

2

Anwendungsfälle und Datencheck

Wir sammeln je Abteilung die wiederkehrenden Aufgaben und prüfen parallel die Freigaben in SharePoint und OneDrive. Was zu weit geteilt ist, wird vor der Schulung eingegrenzt, nicht danach.

3

Schulung und Pilotgruppe

Zwei bis drei Blöcke je Team an echten Dokumenten, dazu eine Pilotgruppe, die zwischen den Terminen im Alltag ausprobiert und Rückmeldung gibt. Aus den Rückmeldungen entstehen die Prompt-Muster, die im Haus bleiben.

4

Nachschärfen und Übergabe

Nach vier bis sechs Wochen lesen wir die Nutzungsberichte gemeinsam und passen die Anwendungsfälle an. Sie behalten die Kontrolle: Die Champions im Haus führen das Thema danach selbst weiter, eine laufende Betreuungspflicht entsteht nicht.

Preise
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Begleitet über vier Wochen, ein intensiver Tag bei Ihnen oder eigene KI-Multiplikatoren?

Die drei Formate unterscheiden sich darin, was am Ende steht, nicht nur in der Gruppengröße: eine geordnete Copilot-Einführung, ein Team, das KI im Alltag nutzt, oder eigene Ansprechpartner im Haus.

Schulungstag vor Ort

Mit KI arbeiten üben, an Ihren Unterlagen

ab 1.000 €netto pro Tag vor Ort
  • bis 4 Personen: 1.000 €
  • bis 8 Personen: 2.000 €
  • bis 12 Personen: 2.900 €
  • Übungen an Ihren eigenen Unterlagen, Inhalte vorab im Erstgespräch abgestimmt
Ideal für: Richtig, wenn ein Team konkret lernen soll, KI im Alltag zu nutzen
Schulungstermin anfragen
KI-Champions

Interne Ansprechpartner ausbilden

ab 3.000 €netto, 3 Tage in 3 Monaten
  • bis 4 Personen: 3.000 €
  • bis 8 Personen: 6.000 €
  • bis 12 Personen: 8.700 €
  • Danach beantworten Ihre Champions die KI-Fragen im Haus
Ideal für: Richtig, wenn KI im ganzen Betrieb ankommen soll, ohne dass alles über eine Person läuft
Zum Champions-Programm

Alle Preise netto, zzgl. Reisekosten und Spesen bei Vor-Ort-Terminen. Keine versteckten Stunden. Kostenloses Erstgespräch

Nächster Schritt

KI-Champions ausbilden: Programm für KMU

KI-Champions ausbilden: 4 bis 12 Mitarbeitende werden in 3 Tagen über 3 Monate zu KI-Multiplikatoren.

Schulungstermin anfragen
Kostenloses Erstgespräch

Copilot-Lizenzen im Haus, aber die Nutzung bleibt aus?

Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir 30 Minuten durch Ihre Nutzungszahlen und die Abläufe in den Abteilungen. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck, und mit der ehrlichen Ansage, wenn Schulung bei Ihnen nicht das Problem löst.

  • Wir schulen an Ihren echten Dokumenten, nicht an Demodaten
  • Copilot arbeitet in Ihrem Tenant, Sie behalten die Kontrolle über die Daten
  • Festpreis im 30-Tage-Modell, kein offener Stundenzettel
Häufige Fragen
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Was Entscheider zur Copilot-Schulung oft fragen.

Was kostet eine Copilot-Schulung?

1.000 Euro netto kostet ein Schulungstag bei Ihnen vor Ort für bis zu 4 Personen, 2.000 Euro für bis zu 8 und 2.900 Euro für bis zu 12 Personen. Soll die ganze Belegschaft remote über vier Wochen begleitet werden, passt der Copilot-Start zum Festpreis von 1.500 Euro netto, unabhängig davon, wie viele Beschäftigte teilnehmen. Für den Tag vor Ort kommen Reisekosten und Spesen hinzu, die nennen wir Ihnen vorab.

Wie lange dauert eine Copilot-Schulung und wie ist sie aufgebaut?

Für den Einstieg reichen erfahrungsgemäß zwei bis drei Blöcke von 60 bis 90 Minuten je Team, verteilt über einige Wochen statt an einem Tag gebündelt. Zwischen den Terminen probiert die Gruppe im Alltag aus, im nächsten Block arbeiten wir an dem, was hakt. Geschult wird an Ihren echten Angeboten, Protokollen und Mails, nicht an Demodaten. Danach hat jede Abteilung drei bis fünf Anwendungsfälle mit fertigen Prompt-Mustern.

Welche Lizenz ist Voraussetzung für Microsoft 365 Copilot?

Microsoft 365 Copilot ist eine Zusatzlizenz und setzt einen berechtigten Microsoft-365- oder Office-365-Plan voraus, darunter Microsoft 365 Business Basic, Business Standard, Business Premium sowie die Enterprise-Pläne E3 und E5 und mehrere Office-365-Pläne. Zusätzlich muss das Postfach der Nutzenden in Exchange Online liegen, weil Copilot Mail- und Kalenderinhalte für seine Antworten heranzieht. Bei rein lokalen oder hybriden Postfächern funktioniert dieser Teil nicht. Diese Voraussetzungen stehen so in der Microsoft-Learn-Dokumentation zu den Mindestanforderungen für Microsoft 365 Copilot.

Braucht wirklich jeder im Team eine Copilot-Lizenz?

Nein. Microsoft 365 Copilot Chat steht Nutzenden mit einem berechtigten Microsoft-365- oder Office-365-Plan ohne Zusatzkosten zur Verfügung, die kostenpflichtige Copilot-Lizenz bringt die Integration in Word, Excel, Outlook und Teams sowie die Verankerung in Ihren Firmendaten. Für viele Betriebe ist es sinnvoll, mit einer kleinen Gruppe zu starten, die täglich schreibt und recherchiert, und erst nach den ersten Nutzungszahlen zu erweitern. Genau diese Staffelung planen wir im Erstgespräch mit.

Wie sehen wir, ob Copilot im Unternehmen tatsächlich genutzt wird?

Das Microsoft-365-Admin-Center liefert unter Berichte einen Bereitschafts- und einen Nutzungsbericht für Copilot, mit freigeschalteten Nutzern, aktiven Nutzern und der daraus errechneten Nutzungsquote je App. Ergänzend zeigt das Copilot Dashboard in Viva Insights die Adoption im Zeitverlauf, es ist für Tenants mit aktivem Exchange Online verfügbar und setzt keine gesonderte Viva-Lizenz voraus. Diese Zahlen sind die Grundlage dafür, ob wir nachschärfen oder Lizenzen umverteilen. Ohne sie ist jede Aussage über Adoption geraten.

Zeigt Copilot Dokumente, die nicht jeder sehen darf?

Copilot hält sich an die bestehenden Berechtigungen und zeigt niemandem etwas, worauf er nicht ohnehin Zugriff hätte. Das eigentliche Risiko ist älterer Wildwuchs: organisationsweite Freigabelinks und Dateien, die vor Jahren zu weit geteilt wurden, werden durch Copilot plötzlich leicht auffindbar. Deshalb prüfen wir die Freigaben in SharePoint und OneDrive vor der Schulung und grenzen kritische Bereiche ein, etwa über Vertraulichkeitsbezeichnungen in Microsoft Purview oder die eingeschränkte Inhaltssuche in SharePoint. Sie behalten die Kontrolle darüber, welche Ablagen Copilot überhaupt heranziehen darf.

Copilot-Schulung und Workshop für Teams | NordFlux