Automatisierung · Spedition & Logistik

In der Disposition klingelt alles gleichzeitig. Wir automatisieren die Routine.

NordFlux erfasst Transportaufträge aus E-Mails und Portalen strukturiert, verschickt Statusmeldungen automatisch und ordnet Lieferscheine, CMR und POD der richtigen Sendung zu. Ihr Transportmanagementsystem bleibt, wir verbinden das Drumherum. Fahrer werden nicht mit neuer Technik überfrachtet.

Das Problem

Die Disposition ist Sammelstelle für alles, was schiefgehen kann.

Statusanfragen, Aufträge per E-Mail und Fax, Frachtpapiere und Standgeld-Diskussionen laufen gleichzeitig auf. Jede Unterbrechung kostet Zeit, die für die eigentliche Disposition fehlt.

  • 01„Wo ist meine Ware?“: Das Telefon steht nicht still, obwohl der Status längst im System liegt.
  • 02Transportaufträge kommen als E-Mail, PDF, Fax oder über Portale und müssen von Hand ins TMS getippt werden.
  • 03Lieferscheine, CMR und Ablieferbelege liegen in Fotos, Mail-Anhängen und auf Papier verstreut statt bei der Sendung.
  • 04Die Abrechnung verzögert sich, weil Belege und POD erst mühsam zusammengesucht werden müssen.
Anwendungsfälle
01

Was wir in Spedition und Logistik konkret automatisieren.

Wir setzen an den Stellen an, die täglich Zeit fressen. Alles läuft an Ihr bestehendes TMS angedockt, nicht daran vorbei.

01

Transportaufträge automatisch erfassen

Aufträge aus E-Mails, PDF-Anhängen und Portalen werden ausgelesen und strukturiert ins TMS übernommen: Absender, Empfänger, Ladestelle, Termine, Gewicht. Die Disposition prüft nur noch, statt abzutippen.

Ersparnis 2–4 h pro Woche
02

Statusmeldungen statt Rückrufe

Kunden bekommen automatisch Bescheid, wenn sich der Sendungsstatus ändert: übernommen, in Zustellung, zugestellt. Die „Wo ist meine Ware?“-Anrufe brechen spürbar ein, weil die Antwort schon da ist, bevor gefragt wird.

Wirkung 20–40 Anrufe pro Tag weniger
03

Frachtpapiere digital zuordnen

Lieferscheine, CMR und Ablieferbelege werden per Foto oder Scan erfasst, ausgelesen und automatisch der passenden Sendung zugeordnet. Am Monatsende ist alles am richtigen Auftrag, ohne Suchen in Mail-Postfächern.

Ersparnis 3–5 h pro Woche
04

Abrechnung beschleunigen

Sobald POD und Belege vorliegen, stellt die Automatisierung die Abrechnungsunterlagen je Auftrag zusammen und meldet fehlende Nachweise. Rechnungen gehen früher raus, das Geld kommt früher rein.

Wirkung Rechnungslauf Tage früher
05

Frachtenbörsen- und Portal-Routine

Wiederkehrende Handgriffe auf Frachtenbörsen und Verlader-Portalen übernimmt ein Software-Roboter: Angebote abgreifen, Daten übertragen, Statuspflege in mehreren Portalen. Ihre Leute pflegen nicht mehr dieselben Daten in fünf Oberflächen.

Ersparnis 2–3 h pro Woche
Werkzeuge

Womit wir die Logistik-Prozesse verbinden.

Wir wählen das Werkzeug nach Einsatzfall, nicht nach Mode. Immer so, dass Ihr TMS die führende Quelle bleibt.

Workflows
n8n als Verbindungsschicht

n8n koppelt Postfach, Portale, TMS und Buchhaltung zu durchgängigen Strecken: Auftrag rein, Status raus, Beleg zugeordnet. Läuft auf Wunsch auf einem Server in Deutschland, damit Ihre Sendungsdaten im Haus bleiben.

Robotik
UiPath für Portale ohne Schnittstelle

Wenn Frachtenbörse oder Verlader-Portal keine API haben, bedient ein UiPath-Roboter die Oberfläche wie ein Mensch: einloggen, ablesen, übertragen. So automatisieren wir auch Altsysteme, die sonst blockieren.

Telefon
KI-Telefonie für die Status-Hotline

Ein KI-Telefonassistent nimmt Status- und Terminanfragen an, liest den Sendungsstand vor und reicht nur Echtes an die Disposition durch. Das Band läuft rund um die Uhr, auch wenn keiner am Platz ist.

So arbeiten wir

Das 30-Tage-Modell.

In 30 Tagen von der Analyse zur laufenden Automatisierung, zum Festpreis statt offenem Stundenzettel. Sie wissen vorher, was es kostet und was dabei herauskommt.

1

Tag 1–5: Erstanalyse

Wir schauen uns Disposition, Auftragseingang und Abrechnung an und markieren die Stellen mit dem meisten Zeitverlust. Ergebnis ist ein klares Bild, wo Automatisierung sich zuerst lohnt.

2

Tag 6–10: Festpreis-Angebot

Sie bekommen einen konkreten Umsetzungsplan mit festem Preis. Kein offener Stundenzettel, keine Überraschung am Monatsende.

3

Tag 11–25: Umsetzung

Wir bauen die Strecken an Ihr TMS angedockt und testen mit echten Aufträgen. Ihre Disposition ist eingebunden, damit die Abläufe zum Tagesgeschäft passen.

4

Tag 26–30: Übergabe

Wir schalten scharf, begleiten die ersten Tage im Echtbetrieb und übergeben eine nachvollziehbare Dokumentation. Sie behalten die Kontrolle und können selbst weiterarbeiten.

Passt nicht ganz?

Andere Prozesse als Disposition und Fracht?

Vielleicht liegt Ihr größter Zeitfresser nicht in der Sendungsabwicklung, sondern in Einkauf, Personal oder Reporting. Auf der Übersicht zur Prozessautomatisierung sehen Sie, wie wir dort vorgehen.

Prozessautomatisierung ansehen
Kostenlose Erstanalyse

Wo verliert Ihre Disposition die meiste Zeit?

In der kostenlosen Erstanalyse gehen wir 60 Minuten durch Ihre Abläufe und zeigen konkret, was sich automatisieren lässt. Unverbindlich und ohne dass Sie Ihr TMS anfassen müssen.

  • Festpreis statt offener Stundenzettel
  • Ihr TMS bleibt, wir verbinden nur
  • Datenhoheit in Deutschland, self-hosted möglich
Häufige Fragen
05

Was Speditionen und Logistiker oft fragen.

Müssen wir dafür unser TMS wechseln?

Nein, Ihr Transportmanagementsystem müssen Sie dafür nicht wechseln. Es bleibt die führende Quelle, wir docken die Automatisierung außen an und verbinden Postfach, Portale, TMS und Buchhaltung. Statt Ihnen ein neues System aufzuzwingen, bleibt der gewohnte Arbeitsplatz Ihrer Disposition erhalten.

Können auch Aufträge per E-Mail und PDF automatisch erfasst werden?

Ja, genau das ist ein Kernfall. Wir lesen Transportaufträge aus E-Mails, PDF-Anhängen und Portalen aus und übernehmen Absender, Empfänger, Termine und Ladedaten strukturiert ins TMS. Ihre Disposition prüft nur noch, statt jede Zeile abzutippen.

Wie reduzieren automatische Statusmeldungen die Anrufe?

Kunden bekommen die Statusänderung, bevor sie zum Hörer greifen. Sobald sich der Sendungsstand ändert, geht automatisch eine Meldung raus: übernommen, in Zustellung, zugestellt. In der Praxis fallen dadurch pro Tag 20 bis 40 „Wo ist meine Ware?“-Anrufe weg.

Müssen unsere Fahrer neue Technik lernen?

Nein, wir überfrachten die Fahrer bewusst nicht mit Technik. Belege wie CMR oder POD lassen sich per einfachem Foto erfassen, den Rest erledigt die Automatisierung im Hintergrund. Der Aufwand bleibt bei der Verwaltung, nicht auf der Straße.

Wo liegen unsere Sendungs- und Kundendaten?

Auf Wunsch komplett in Deutschland, self-hosted auf einem eigenen Server. Die Automatisierung mit n8n lässt sich so betreiben, dass Ihre Sendungs- und Kundendaten das Haus nicht verlassen. Das ist gerade bei Verlader-Verträgen mit Datenschutzauflagen ein Vorteil.