Automatisierung · E-Rechnung

E-Rechnungen automatisch erstellen und formatkonform versenden.

E-Rechnung-Automatisierung heißt, XRechnung und ZUGFeRD direkt aus Ihrem Warenwirtschafts- oder Rechnungssystem zu erzeugen, vor dem Versand gegen die Norm EN 16931 zu prüfen und automatisch an Kunde, Portal oder Peppol-Netz zu übergeben. NordFlux baut Ihnen diese Ausgangsstrecke und bindet auf Wunsch den Rechnungseingang gleich mit an. Sie sehen jede Rechnung und geben weiter selbst frei.

Das Problem

Ab 2027 gilt die PDF per Mail nicht mehr überall als Rechnung.

E-Rechnungen empfangen müssen Sie seit 2025 schon, das ist bekannt. Im Ausgang verschicken die meisten Betriebe aber weiter PDFs, und die Umstellung auf strukturierte Formate wird auf später verschoben.

  • 01XRechnung klingt nach XML und Technik, und niemand im Team weiß, wie aus der fertigen Rechnung im Warenwirtschaftssystem eine formatkonforme Datei wird.
  • 02Für jede E-Rechnung ein neues Portal, ein neues Tool, ein neues Abo, und am Ende ist der digitale Weg teurer als das Papier von früher.
  • 03Kunden verlangen schon heute XRechnung oder ZUGFeRD in einem bestimmten Profil, und jede Ablehnung wegen eines Formatfehlers verzögert Ihr Geld.
  • 04Die Fristen 2027 und 2028 stehen im Raum, aber ob und wann Sie selbst ausstellen müssen, hat Ihnen noch niemand verständlich erklärt.
Anwendungsfälle
01

E-Rechnungen erzeugen, prüfen und versenden: die ganze Ausgangsstrecke.

Wir automatisieren nicht einen einzelnen Export, sondern den Weg der Rechnung von Ihrem System bis zum Eingang beim Kunden. Diese fünf Bausteine kombinieren wir nach Ihrem Ablauf.

01

XRechnung und ZUGFeRD aus Ihrem System erzeugen

Aus Warenwirtschaft, ERP oder Rechnungsprogramm entsteht die strukturierte Datei automatisch: XRechnung als reines XML oder ZUGFeRD als PDF mit eingebettetem XML, im Profil nach EN 16931. Ihre Sachbearbeitung erstellt die Rechnung wie gewohnt, das Format entsteht im Hintergrund.

Ersparnis 2–5 h pro Woche
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Formatprüfung vor dem Versand

Jede Rechnung wird vor dem Versand automatisch gegen die Norm EN 16931 validiert, samt Pflichtfeldern und rechnerischer Konsistenz. So geht keine Rechnung mehr raus, die der Kunde wegen eines Formatfehlers ablehnt, und Sie erfahren Fehler vor dem Kunden.

Wirkung kein Formatfehler mehr
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Pflichtangaben automatisch füllen

Leitweg-ID für öffentliche Auftraggeber, Käuferreferenz, korrekte Steuersätze und Zahlungsangaben werden aus Ihren Stammdaten gezogen und pro Kunde richtig gesetzt. Das erspart das Nachtragen von Feldern, die im XML sonst leer bleiben und die Rechnung ungültig machen.

Wirkung vollständige Rechnung
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Versand über den richtigen Kanal

Die fertige E-Rechnung geht automatisch dorthin, wo der Kunde sie braucht: per E-Mail, in ein Lieferantenportal oder über das Peppol-Netz. Der Kanal hängt am Kundenstammsatz, niemand muss sich merken, wer welches Format über welchen Weg erwartet.

Ersparnis kein manuelles Hochladen
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Rechtssichere Archivierung

Das strukturierte Original jeder E-Rechnung wird GoBD-konform und unveränderbar abgelegt, nicht nur ein PDF-Ausdruck. Bei einer Prüfung finden Sie die maschinenlesbare Datei so wieder, wie sie versendet wurde, samt Versandnachweis.

Wirkung prüfungssicher abgelegt
Lösungswege

Wie NordFlux E-Rechnungen erzeugt und rechtssicher versendet.

Es gibt nicht das eine richtige Werkzeug. Wir wählen nach dem, was bei Ihnen schon läuft, und nach den Systemen, die angebunden werden müssen.

Flexibel & selbst gehostet
n8n als Rechnungsdrehscheibe

n8n verbindet Ihr Rechnungssystem, die Formaterzeugung, die Prüfung und den Versand zu einer Strecke und läuft auf Wunsch auf einem Server in Deutschland. Gut, wenn Ihnen Datenhoheit wichtig ist oder viele Systeme und Kundenkanäle zusammenkommen.

Fristen & Formate
Was das Gesetz wirklich verlangt

Seit 2025 müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, die Ausstellungspflicht greift gestaffelt 2027 und 2028 (Quelle: Bundesfinanzministerium). Wir ordnen ein, was für Ihren Betrieb konkret gilt, bevor wir etwas bauen.

Ausgang und Eingang
Ein Rechnungsprozess statt zwei Insellösungen

Ausgehende und eingehende Rechnungen laufen bei uns über dieselbe Automatisierungsbasis, so entsteht kein zweites Tool und kein doppelter Aufwand. Wenn bei Ihnen mehr als nur der Rechnungsversand hakt, lohnt der Blick auf die gesamte Prozessautomatisierung.

So arbeiten wir

Das 30-Tage-Modell.

Vom ersten Gespräch bis zur laufenden E-Rechnung-Strecke in 30 Tagen, zum Festpreis statt offener Stundenzettel.

1

Kostenlose Erstanalyse

60 Minuten, unverbindlich: Wir schauen uns an, aus welchem System Ihre Rechnungen kommen, welche Formate Ihre Kunden verlangen und was das Gesetz für Sie bedeutet.

2

Konzept und Festpreis

Sie bekommen einen konkreten Vorschlag: welche Strecke wir bauen, welche Formate und Kanäle wir anbinden und was es kostet. Eine Zahl, keine Überraschungen.

3

Umsetzung mit echten Rechnungen

Wir bauen die Automatisierung und testen sie mit Ihren echten Ausgangsrechnungen, prüfen die erzeugte XRechnung gegen EN 16931 und versenden probeweise an einen Testkanal. Sie sehen jeden Zwischenstand.

4

Übergabe und Betrieb

Ihr Team lernt die Strecke kennen, bekommt Dokumentation und weiß, wo es eingreifen kann. Ändert sich ein Format oder ein Kundenkanal, passen wir das auf Wunsch weiter an.

Die andere Richtung

E-Rechnungen kommen auch bei Ihnen an.

Wenn nicht der Versand, sondern die Flut an Eingangsrechnungen Ihr Engpass ist, lohnt der Blick auf die Eingangsstrecke: Erfassung, Prüfung, Freigabe und Übergabe an DATEV. Beide Richtungen laufen bei uns über dieselbe Basis.

Rechnungseingang automatisieren ansehen
Kostenlose Erstanalyse

Verschicken Sie ab 2027 formatkonforme E-Rechnungen?

In der kostenlosen Erstanalyse klären wir, ab wann die Ausstellungspflicht für Sie greift und wie Ihr Rechnungsausgang formatkonform wird. 60 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

  • Festpreis statt offener Stundenzettel
  • Ihre Rechnungsdaten bleiben in Deutschland
  • Sie behalten die Kontrolle über jede Rechnung
Häufige Fragen
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Was Entscheider zur E-Rechnung oft fragen.

Ab wann muss mein Unternehmen E-Rechnungen ausstellen?

Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle inländischen Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Für das Ausstellen gelten Übergangsfristen: Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz müssen ab dem 1. Januar 2027 E-Rechnungen ausstellen, alle übrigen ab dem 1. Januar 2028 (Quelle: Bundesfinanzministerium). Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel klärt Ihr Steuerberater die genauen Fristen für Ihren Fall.

Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?

XRechnung ist ein reines XML-Format, ZUGFeRD ab Version 2.0.1 ist ein Hybrid aus einem PDF mit eingebetteter XML-Datei. Beide erfüllen die europäische Norm EN 16931 und gelten damit als E-Rechnung im Sinne der Pflicht (Quelle: Bundesfinanzministerium). Welches Format sinnvoll ist, hängt vom Kunden ab: öffentliche Auftraggeber verlangen meist XRechnung, viele Geschäftskunden nehmen ZUGFeRD, weil sie die Rechnung zusätzlich als PDF sehen.

Können wir E-Rechnungen aus unserem bestehenden System erzeugen?

In den meisten Fällen ja, ohne dass Sie Ihr Rechnungsprogramm wechseln müssen. Wir setzen die Formaterzeugung entweder auf eine vorhandene Schnittstelle Ihres Systems oder auf die exportierten Rechnungsdaten auf und wandeln sie in XRechnung oder ZUGFeRD um. Ob eine direkte Anbindung möglich ist oder ein Zwischenschritt nötig wird, klären wir in der Erstanalyse an Ihrem konkreten System.

Was kostet die Umstellung auf E-Rechnung?

Sie bekommen nach der kostenlosen Erstanalyse einen Festpreis, der von Ihrem Ausgangssystem, den geforderten Formaten und den Versandkanälen abhängt. Ein reiner ZUGFeRD-Export per E-Mail ist etwas anderes als eine Strecke mit mehreren Formaten, Peppol und Portalversand. Der Festpreis steht, bevor Sie sich entscheiden, und ändert sich während des Projekts nicht.

Müssen wir E-Rechnungen auch empfangen und verarbeiten können?

Ja, die Pflicht zum Empfang von E-Rechnungen gilt für alle inländischen Unternehmen bereits seit dem 1. Januar 2025 (Quelle: Bundesfinanzministerium). Empfangen allein reicht in der Praxis aber nicht, die Rechnungen wollen auch ausgelesen, geprüft, freigegeben und gebucht werden. Diese Eingangsseite bauen wir auf derselben Basis, damit Ausgang und Eingang zusammenpassen.