Automatisierung · DATEV-Anbindung

Ihre Belege gehen automatisch an DATEV statt am Monatsende im Karton zur Kanzlei.

NordFlux baut Ihre n8n-DATEV-Schnittstelle und automatisiert die Strecke von der Eingangsrechnung bis in die DATEV-Welt: Belege digital erfassen, vorkontieren und über Schnittstellen wie Rechnungsdatenservice, Belegbilderservice oder DATEVconnect übergeben. Und wir sagen Ihnen vorher ehrlich, welche Registrierungen und Freigaben DATEV dafür verlangt und was Ihre Kanzlei beisteuern muss.

Das Problem

Der Weg der Belege in die Buchhaltung ist oft der langsamste Prozess im Haus.

Rechnungen kommen per Post, als E-Mail-Anhang und als Handy-Foto vom Monteur. Am Monatsende wandert alles gesammelt zur Steuerkanzlei, und dann beginnt das Nachfragen.

  • 01Belege liegen verstreut in Postfächern, Ordnern und auf Schreibtischen, niemand weiß sicher, was schon bei der Kanzlei ist.
  • 02Die Kanzlei fragt Wochen später nach fehlenden Belegen, dann sucht Ihr Team Rechnungen aus dem Vormonat zusammen.
  • 03Dieselbe Rechnung wird zweimal angefasst: einmal bei Ihnen im System erfasst, einmal in der Kanzlei abgetippt.
  • 04Skonto verfällt und Mahnungen kommen, weil Rechnungen zu lange in der Ablage liegen statt in der Buchhaltung.
Anwendungsfälle
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Was wir rund um Ihre DATEV-Anbindung konkret automatisieren.

Fünf Strecken, die wir bei KMU regelmäßig bauen. Immer mit dem Ziel, dass Belege ohne Umweg und ohne Abtippen in der DATEV-Welt ankommen.

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Eingangsrechnungen automatisch erfassen und übergeben

Rechnungen aus dem zentralen Postfach werden automatisch ausgelesen: Kreditor, Betrag, Rechnungsnummer, Positionen. Die strukturierten Daten gehen über den DATEV Rechnungsdatenservice an Unternehmen online, das Belegbild hängt gleich mit dran.

Ersparnis 3–5 h pro Woche
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Papierbelege und Scans in Belege online bringen

Kassenbons, Lieferscheine und Post-Rechnungen werden gescannt oder abfotografiert und landen automatisch sortiert im DATEV Belegbilderservice. Ihre Kanzlei sieht Belege am selben Tag statt am Monatsende.

Wirkung Kein Beleg-Karton mehr
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Vorkontierung mit Buchungsvorschlag

Der Workflow erkennt wiederkehrende Kreditoren und schlägt Sachkonto und Kostenstelle nach Ihren Regeln vor. Die Kanzlei bekommt Belege mit Buchungsvorschlag statt loser Bilder und muss deutlich seltener nachfragen.

Wirkung Weniger Rückfragen der Kanzlei
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Ausgangsrechnungen aus ERP und Warenwirtschaft an DATEV

Rechnungen aus Ihrer Warenwirtschaft oder Ihrem Handwerkerprogramm werden automatisch als Rechnungsdaten plus Belegbild an DATEV übergeben. Kein manueller Export mehr, das Rechnungsausgangsbuch ist vollständig.

Ersparnis 2–3 h pro Woche
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Offene Posten zurück ins Tagesgeschäft

Über DATEVconnect holen wir Zahlungsstatus und offene Posten aus der Buchhaltung zurück in Ihr System. Ihr Vertrieb sieht ohne Anruf bei der Buchhaltung, welcher Kunde bezahlt hat und wo eine Zahlungserinnerung fällig ist.

Wirkung Mahnwesen ohne Zuruf-Prinzip
Lösungswege

n8n, UiPath oder Power Automate: drei Wege zu Ihrer DATEV-Schnittstelle.

Welcher Weg passt, hängt von Ihren Systemen ab und davon, welche DATEV-Schnittstellen für Sie freigeschaltet werden können. Das prüfen wir in der Erstanalyse, bevor wir irgendetwas bauen.

Self-hosted Workflows
n8n

Unser Standard für Beleg-Strecken: n8n liest Postfächer und Ablagen aus, extrahiert Rechnungsdaten und spricht die DATEV-Datenservices über deren Schnittstellen an. Läuft self-hosted auf deutschen Servern, jeder Schritt bleibt nachvollziehbar.

Roboter für Altsysteme
UiPath

Wenn Ihr Altsystem keinen Export kennt oder eine DATEV-Schnittstelle nicht infrage kommt, arbeitet ein UiPath-Roboter auf der Oberfläche: Er bedient die Programme wie ein Mitarbeiter, nur ohne Tippfehler und auch nachts.

Microsoft-365-Welt
Power Automate

Wenn Ihre Belege ohnehin in Outlook-Postfächern und SharePoint-Ablagen liegen, baut Power Automate den Beleg-Eingang direkt in Ihrer Microsoft-Umgebung: Eingang prüfen, Freigabe einholen, Übergabe an die DATEV-Strecke anstoßen.

So arbeiten wir

Das 30-Tage-Modell für Ihre DATEV-Anbindung.

Von der Analyse bis zur laufenden Beleg-Strecke in 30 Tagen, zum Festpreis statt offenem Stundenzettel.

1

Kostenlose Erstanalyse

In 60 Minuten nehmen wir Ihre Belegwege auf: Wo kommen Rechnungen an, wer fasst sie an, was nutzt Ihre Kanzlei. Danach wissen Sie, welche DATEV-Schnittstelle für Sie realistisch ist.

2

Konzept, Freigaben und Festpreis

Wir klären die DATEV-Registrierung, die nötigen Freigaben und stimmen den Ablauf mit Ihrer Steuerkanzlei ab. Sie bekommen ein Festpreis-Angebot mit klarem Umfang.

3

Umsetzung im Parallelbetrieb

Wir bauen die Strecke und lassen sie einen echten Abrechnungslauf neben Ihrem bisherigen Ablauf mitlaufen. Erst wenn Kanzlei und Buchhaltung zufrieden sind, wird umgestellt.

4

Übergabe und Betrieb

Sie bekommen Dokumentation, Einweisung und auf Wunsch laufende Betreuung. Die Workflows gehören Ihnen, Sie behalten die Kontrolle.

Mehr als Buchhaltung

Die Belegstrecke ist oft nur der Anfang.

Wer den Weg zur DATEV-Welt automatisiert hat, findet meist weitere Abläufe mit demselben Muster: Angebote, Auftragsbestätigungen, Personalunterlagen. Auf der Übersichtsseite zeigen wir, was Prozessautomatisierung im KMU sonst noch abnimmt.

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Kostenlose Erstanalyse

Wie viele Stunden kostet Sie der Monatsabschluss wirklich?

In der kostenlosen Erstanalyse rechnen wir das gemeinsam durch: 60 Minuten, unverbindlich. Sie erfahren, welche DATEV-Schnittstelle zu Ihren Systemen passt und was die Umsetzung im Festpreis kostet.

  • 60 Minuten, unverbindlich und kostenlos
  • Klare Aussage, welche DATEV-Schnittstelle für Sie realistisch ist
  • Festpreis statt offener Stundenzettel
Häufige Fragen
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Was KMU zur DATEV-Anbindung oft fragen.

Welche Voraussetzungen brauche ich, um eine DATEV-Schnittstelle zu automatisieren?

Sie brauchen in der Regel DATEV Unternehmen online sowie eine Registrierung der Schnittstelle bei DATEV, etwa für den Rechnungsdatenservice oder den Belegbilderservice. Dazu kommen Freigaben, die Ihre Steuerkanzlei als DATEV-Mitglied erteilen muss. Diese Schritte übernehmen wir nicht heimlich für Sie, sondern klären sie vor der Umsetzung gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Kanzlei.

Muss meine Steuerkanzlei bei der DATEV-Anbindung mitspielen?

Ja, ohne Ihre Kanzlei geht es nicht, weil sie die DATEV-Umgebung verwaltet und Freigaben erteilen muss. Nach unserer Erfahrung sind Kanzleien meist froh über strukturierte Belege mit Buchungsvorschlag statt loser PDF-Sammlungen. Wir übernehmen die technische Abstimmung mit der Kanzlei, damit Sie nicht zwischen den Stühlen sitzen.

Was mache ich, wenn mein System keine DATEV-Schnittstelle hat?

Dann gibt es zwei Wege: Entweder wir erzeugen aus Ihrem System heraus Formate, die DATEV versteht, oder ein UiPath-Roboter bedient die Oberfläche Ihres Programms wie ein Mitarbeiter und überträgt die Daten. Der zweite Weg ist robuster als sein Ruf und oft die einzige Option bei älteren Branchenlösungen. Welcher Weg trägt, prüfen wir in der Erstanalyse.

Was kostet es, Belege automatisch an DATEV zu übergeben?

Das hängt von Ihrem Belegvolumen, Ihren Systemen und der gewählten Schnittstelle ab, deshalb nennen wir keine Pauschale ins Blaue. Nach der kostenlosen Erstanalyse bekommen Sie ein Festpreis-Angebot für die Umsetzung im 30-Tage-Modell. Dazu kommen laufende Kosten für DATEV-Dienste, die DATEV selbst berechnet und die wir transparent auflisten.

Wo laufen meine Rechnungsdaten bei einer automatisierten DATEV-Anbindung?

Die Workflows betreiben wir auf Wunsch self-hosted auf Servern in Deutschland, Ihre Belege wandern also nicht durch US-Clouddienste. Die Übergabe an DATEV läuft über die offiziellen DATEV-Schnittstellen in das DATEV-Rechenzentrum. Jeder Verarbeitungsschritt ist protokolliert und für Sie nachvollziehbar.