KI-Beratung · Prozessaufnahme

Erst den Prozess verstehen, dann die KI bauen.

Bevor jemand einen Agenten baut, klärt die KI-Potenzialanalyse, wie der Ablauf heute wirklich läuft: wer beteiligt ist, welche Systeme dranhängen und wo die Praxis von der Arbeitsanweisung abweicht. Sie bekommen eine Prozessdokumentation, mit der sich KI Use Cases ehrlich bewerten lassen. Im Paket mit zwei Tagen kommt eine Vorlage dazu, nach der Ihr erster Agent gebaut werden kann.

Das Problem

Ideen für KI gibt es genug, nur weiß keiner genau, wie der Prozess dahinter läuft.

Oft liegt schon eine Liste bereit, was KI im Betrieb übernehmen könnte. Sobald es konkret wird, fehlen die Details: welche Eingaben, welche Regeln, welche Sonderfälle.

  • 01Die KI-Ideen stammen aus einem Vortrag oder einem Workshop, aber niemand hat geprüft, ob die nötigen Daten überhaupt vorliegen.
  • 02Das Wissen über den Ablauf steckt in den Köpfen einzelner Mitarbeitender. Wer im Urlaub ist, hinterlässt eine Lücke, die keine Arbeitsanweisung schließt.
  • 03Die Ausnahmen kennt niemand vollständig. Jeder hat seine eigenen Sonderfälle im Kopf, eine Übersicht aller gibt es nicht.
  • 04Dienstleister wollen sofort bauen und schätzen den Aufwand nach einem einstündigen Gespräch. Was dabei übersehen wurde, zahlen Sie im Projekt nach.
Anwendungsfälle
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Was Sie nach dem Erhebungstag in der Hand halten.

Alles liegt schriftlich vor und gehört Ihnen. Wir schreiben so, dass jemand ohne Vorwissen den Ablauf versteht und danach bauen kann.

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Ist-Prozess mit Schritten und Rollen

Wir schreiben den Ablauf so auf, wie er tatsächlich läuft, Schritt für Schritt und mit der Rolle, die ihn ausführt. Grundlage sind Gespräche mit den Leuten, die die Arbeit machen, und der Blick auf ihren Bildschirm. Für ein Labor in Vorpommern war genau das der Anfang: ein Erhebungstag, an dem wir die Abläufe aufgenommen haben, bevor irgendetwas automatisiert wurde.

Ergebnis Prozessdokumentation, die Ihr Team wiedererkennt
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Systemlandkarte

Wir halten fest, welche Programme, Postfächer, Excel-Listen und Ordner an dem Ablauf beteiligt sind und wie Daten zwischen ihnen wandern. Wir vermerken, wo es Schnittstellen gibt und wo heute jemand abtippt. Ohne diese Karte lässt sich nicht seriös sagen, was ein Agent erreichen kann.

Ergebnis Klarheit, wo ein Agent andocken kann
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Ausnahmenkatalog

Jeder Sonderfall, der am Erhebungstag genannt wird, bekommt einen Eintrag: woran man ihn erkennt, wie er heute gelöst wird und wer entscheidet. In vielen Projekten fehlt genau diese Liste. Dann merkt man erst im laufenden Betrieb, welcher Fall nicht vorgesehen war.

Ergebnis Sonderfälle sind vor dem Bau bekannt
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Priorisierte KI-Kandidaten nach Nutzen und Machbarkeit

Aus der Aufnahme leiten wir die KI-Anwendungsfälle ab, die bei Ihnen tragen, und bewerten sie nach Nutzen und Machbarkeit. Wo eine einfache Automatisierung ohne KI reicht, steht das dabei. Das ist ein KI Readiness Check auf Ebene Ihrer eigenen Prozesse: Sie sehen, was heute umsetzbar ist und was erst Vorarbeit braucht.

Ergebnis Eine Reihenfolge statt einer Ideenliste
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Bauvorlage für den ersten Agenten

Im Paket mit zwei Tagen beschreiben wir für den am höchsten bewerteten Kandidaten Eingaben, Regeln, Ausnahmen, beteiligte Systeme und Testfälle. Mit dieser Vorlage kann ein Entwickler anfangen, ohne den Prozess noch einmal erheben zu müssen, egal ob wir das sind oder ein anderer Dienstleister.

Im 2-Tages-Paket Umsetzbar, auch ohne NordFlux
Lösungswege

Wie es nach der KI-Potenzialanalyse weitergehen kann.

Die Analyse legt vorher nicht fest, womit gebaut wird. Je nach Ergebnis führt der Weg zu einer dieser Leistungen.

Individueller Agent
Den ersten KI-Agenten bauen lassen

Die Bauvorlage aus dem Paket mit zwei Tagen ist so geschrieben, dass ein Agentenprojekt direkt darauf aufsetzen kann. Zuschnitt und Festpreis lassen sich dann deutlich genauer bestimmen als nach einem ersten Gespräch.

Microsoft 365
Agenten in Copilot Studio

Arbeitet Ihr Team in Teams, Outlook und SharePoint, liegt der erste Agent oft in Copilot Studio. Welche Lizenzen dafür nötig sind, klären wir erst, wenn der Anwendungsfall feststeht.

Ohne KI
Klassische Automatisierung

Manche Kandidaten brauchen gar keine KI, weil die Regeln eindeutig sind. Dann ist ein Workflow in Power Automate oder n8n günstiger und leichter zu warten.

Schulung
Das Team mitnehmen

Steht der erste Anwendungsfall fest, sollten die Leute im Fachbereich wissen, was die KI dort tut und wo sie danebenliegt. Eine KI-Schulung an Ihren eigenen Unterlagen bereitet das Team darauf vor, bevor der Agent in den Alltag geht.

So arbeiten wir

So läuft die KI-Potenzialanalyse ab.

Vier Schritte zum festen Tagessatz von 1.000 Euro netto. Wie viele Tage es werden, legen wir im Erstgespräch fest, bevor etwas berechnet wird.

1

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos

Wir klären, welcher Bereich oder welcher Prozess aufgenommen werden soll und wer dafür Zeit braucht. Danach steht fest, ob ein Tag reicht oder zwei nötig sind.

2

Erhebungstag vor Ort oder remote

Die Prozessaufnahme läuft mit den Leuten, die den Ablauf täglich machen: Sie zeigen uns echte Vorgänge, wir fragen nach und schreiben mit. Remote geht das per Teams mit geteiltem Bildschirm.

3

Auswertung

Wir schreiben Ist-Prozess, Systemlandkarte und Ausnahmenkatalog aus und bewerten die KI-Kandidaten. Offene Fragen klären wir kurz per Mail oder Telefon, statt Lücken mit Annahmen zu füllen.

4

Ergebnisgespräch

Wir gehen die Unterlagen gemeinsam durch, mit der Geschäftsführung und den Beteiligten aus dem Fachbereich. Danach entscheiden Sie, ob und mit wem es weitergeht.

Preise
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Ein oder zwei Tage zum offenen Tagessatz.

Sie zahlen 1.000 Euro netto pro Tag. Erhebung, Auswertung und Ergebnisgespräch sind darin enthalten, die Bauvorlage für den ersten Agenten gehört zum Paket mit zwei Tagen.

1 Tag

Ein Prozess

1.000 €netto, ein Bereich oder ein Prozess
  • Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten
  • Ein Erhebungstag, vor Ort oder remote
  • Ist-Prozess, Systemlandkarte und Ausnahmenkatalog
  • Priorisierte KI-Kandidaten nach Nutzen und Machbarkeit
  • Ergebnisgespräch
Ideal para: Ein klar umrissener Ablauf, etwa der Auftragseingang oder die Rechnungsprüfung
Erstgespräch buchen

Alle Preise netto, zzgl. Reisekosten und Spesen bei Vor-Ort-Terminen. Keine versteckten Stunden. Kostenloses Erstgespräch

Nach der Analyse

Sie wollen beim Umsetzen jemanden an Ihrer Seite haben.

Wenn Ihr Team den ersten Agenten selbst bauen will, begleitet das KI-Sparring die verantwortliche Person Monat für Monat. Sie bringen Ihre Fragen mit, wir helfen bei Lizenzen, Berechtigungen und der Logik des Agenten.

KI-Sparring ansehen
Kostenloses Erstgespräch

Welcher Ablauf in Ihrem Betrieb sollte zuerst aufgenommen werden?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, welcher Prozess sich für die KI-Potenzialanalyse eignet und ob ein Tag reicht. Unverbindlich, und wenn eine Analyse bei Ihnen nichts bringt, sagen wir das.

  • 1.000 Euro netto pro Tag, Anzahl der Tage vorher festgelegt
  • Unterlagen, mit denen auch andere Dienstleister bauen können
  • Vor Ort oder remote per Teams
Häufige Fragen
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Was Verantwortliche vor der KI-Potenzialanalyse oft fragen.

Was kostet eine KI-Potenzialanalyse?

1.000 Euro netto pro Tag. Ein klar umrissener Prozess oder Bereich braucht in der Regel einen Tag, zwei Bereiche oder ein komplexer Prozess zwei Tage, also 2.000 Euro netto. Erhebung, Auswertung und Ergebnisgespräch sind immer enthalten, die Bauvorlage für den ersten Agenten nur im Paket mit zwei Tagen. Findet die Erhebung vor Ort statt, kommen Reisekosten und Spesen hinzu, die nennen wir Ihnen vorab. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Wie läuft der Erhebungstag ab?

Wir verbringen den Tag mit den Personen, die den Ablauf täglich ausführen, und lassen ihn uns an echten Vorgängen zeigen. Dabei notieren wir Schritte, Rollen, Systeme und jede Ausnahme, die genannt wird. Das geht vor Ort oder remote per Teams mit geteiltem Bildschirm. Wichtig ist nur, dass die Beteiligten an dem Tag wirklich Zeit haben und nicht nebenbei das Telefon bedienen.

Was bekommen wir am Ende der KI-Potenzialanalyse?

Sie bekommen eine schriftliche Prozessdokumentation mit Ist-Prozess, Systemlandkarte und Ausnahmenkatalog, dazu KI Use Cases, bewertet nach Nutzen und Machbarkeit. Im Paket mit zwei Tagen gibt es für den stärksten Kandidaten zusätzlich eine Bauvorlage mit Eingaben, Regeln, Ausnahmen und Testfällen. Gebaut wird in der Analyse noch nichts, und eine Datenschutzprüfung ersetzt sie nicht.

Brauchen wir dafür schon Copilot-Lizenzen?

Nein. Die Analyse ist an kein Werkzeug gebunden: Wir nehmen zuerst den Prozess auf und bewerten danach, ob Copilot Studio, Power Automate, n8n oder gar keine KI am besten passt. Lizenzen kaufen Sie am besten erst, wenn klar ist, was gebaut wird.

Ist die KI-Potenzialanalyse förderfähig?

Über die BAFA-Beratungsförderung nicht: NordFlux ist dafür derzeit nicht als Beratungsunternehmen gelistet, deshalb gilt der volle Tagessatz. Bei Schulungen kann es anders aussehen. Hat Ihr Unternehmen seinen Sitz in Mecklenburg-Vorpommern, kann der Bildungsscheck MV eine Option sein: Er übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten, höchstens 3.000 Euro, und Ihr Unternehmen beantragt ihn vor Beginn der Schulung. Ob er in Ihrem Fall greift, prüfen Sie vorab bei der GSA.

Was passiert nach der Analyse?

Das entscheiden Sie. Mit den Unterlagen aus der Analyse können Sie bei uns ein Festpreisangebot für den ersten Agenten anfragen oder ihn mit einem anderen Dienstleister bauen. Am genauesten wird das Angebot mit der Bauvorlage aus dem Paket mit zwei Tagen. Will Ihr Team selbst bauen, begleitet das KI-Sparring die verantwortliche Person. Zur Umsetzung bei NordFlux verpflichtet die Analyse nicht.