Slush 2026: Was ein KMU-Berater in Helsinki sucht
Was heute auf der Slush auf der Bühne steht, ist in ein bis zwei Jahren Standardsoftware. Warum ich wieder nach Helsinki fahre und was meine Kunden davon haben.
Über eine Einladung von Tim Voigt war ich als Gast bei einem Event der netunity. Was ich über Allianzen, die norddeutsche Szene und den Wert echter Zusammenarbeit mitgenommen habe.

Manche Türen gehen nur auf, wenn jemand sie für einen aufhält.
In meinem Fall war das Tim Voigt, der mich über eine Green Card als Gast zu einem Event der netunity eingeladen hat. Ich war also nicht als Mitglied dort, sondern als Gast. Und genau das hat den Abend für mich besonders gemacht, weil man als Gast unvoreingenommen reingeht und einfach zuhört.
Veranstaltet wurde das Ganze in den Räumen der Agentur h2f, die auch die nÖRD mitgestaltet. Schon die Location hat gezeigt, wie eng die norddeutsche Digital- und Kreativszene vernetzt ist. Man sitzt zusammen, und plötzlich hängen die Fäden zwischen Agenturen, Konferenzen und Unternehmen alle miteinander zusammen.
Inhaltlich drehte sich der Abend um die Allianz selbst: Wie arbeitet man als Zusammenschluss sinnvoll weiter, wie bleibt so ein Netzwerk lebendig und nützlich für alle Beteiligten. Das sind Fragen, die ich aus meiner eigenen Arbeit kenne, nur eine Nummer größer.
Für mich als Gast war der größte Gewinn schlicht: die Menschen. Ich konnte spannende Geschäftsleute kennenlernen, mit ganz unterschiedlichem Hintergrund, die ich in meinem Alltag so nicht getroffen hätte. Aus solchen Begegnungen entstehen oft die Projekte, die vorher niemand auf dem Schirm hatte.
Und es passt zu meiner Überzeugung: Niemand kommt allein weit. Ich baue NordFlux bewusst als festen Ansprechpartner mit einem starken Netzwerk im Rücken. Abende wie dieser erinnern daran, dass Zusammenarbeit kein nettes Extra ist, sondern der eigentliche Motor.
NordFlux baut Organisationen digitale Mitarbeiter: Automatisierungen und KI-Agenten, die wiederkehrende Arbeit abnehmen. Sie behalten die Kontrolle.
Was heute auf der Slush auf der Bühne steht, ist in ein bis zwei Jahren Standardsoftware. Warum ich wieder nach Helsinki fahre und was meine Kunden davon haben.
Auf der colorcloud 2026 hat sich bestätigt, was ich in jedem Kundengespräch erlebe: In Microsoft 365 steckt enorm viel Potenzial, das die meisten Betriebe nie anfassen.
Warum NordFlux Teil von Digitalents ist, einem Netzwerk junger Unternehmen, die Digitalisierung im norddeutschen Mittelstand voranbringen, und was meine Kunden davon haben.
Der Austausch bei der netunity hat wieder gezeigt, dass die besten Automatisierungsprojekte aus echten Gesprächen entstehen, nicht aus Formularen. Wenn Sie NordFlux lieber persönlich kennenlernen möchten, statt gleich ein Angebot anzufordern, sprechen wir im ersten Termin offen über Ihre Situation und ob wir zueinander passen.