Zu Gast bei der netunity: über Allianzen und echte Zusammenarbeit
Über eine Einladung von Tim Voigt war ich als Gast bei einem Event der netunity. Was ich über Allianzen, die norddeutsche Szene und den Wert echter Zusammenarbeit mitgenommen habe.
Warum NordFlux Teil von Digitalents ist, einem Netzwerk junger Unternehmen, die Digitalisierung im norddeutschen Mittelstand voranbringen, und was meine Kunden davon haben.

NordFlux ist kein Einzelkämpfer, das sage ich oft. Es ist auch kein Marketing-Satz, sondern eine Entscheidung, wie ich arbeiten will. Eines der Netzwerke, das diesen Satz mit Leben füllt, ist Digitalents.
Digitalents ist ein Zusammenschluss junger Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern. Was uns verbindet, ist eine gemeinsame Überzeugung: Digitalisierung darf im Norden keine Sache der großen Städte und Konzerne bleiben. Sie gehört in die kleinen und mittleren Betriebe, die hier die Wirtschaft tragen, vom Handwerk über die Industrie bis in die Verwaltung.
Das ist im Nordosten keine Selbstverständlichkeit. Die Wege sind weiter, die Betriebe oft kleiner, und gute Leute wandern gern in die Metropolen ab. Umso wichtiger sind Menschen und Unternehmen, die bewusst hierbleiben und etwas aufbauen.
Weil ich genau dafür NordFlux gegründet habe. Ich baue dem Mittelstand digitale Mitarbeiter, Automatisierungen und KI-Agenten, die Routine abnehmen. Aber Technik allein verändert keine Region. Eine Region verändert sich, wenn genug Leute in dieselbe Richtung ziehen, Erfahrungen teilen und sich gegenseitig den ersten Schritt leichter machen.
In einem Netzwerk aus jungen, digitalen Betrieben trifft man genau die Leute, die diesen Schritt schon gegangen sind. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen. Das spart Zeit, und es macht Mut.
Man trifft Leute, die dieselben Hürden kennen: knappe Ressourcen, Skepsis im Team, die Frage „wo fange ich überhaupt an". Und man merkt schnell, dass niemand das allein lösen muss. Der eine kennt einen Förderweg, der andere hat eine Lösung schon ausprobiert, der nächste bringt die richtigen Kontakte mit.
Dazu kommt etwas, das man leicht unterschätzt: Sichtbarkeit. Wer im Norden digitalisiert, sucht jemanden, dem er vertraut, am liebsten aus der Region. In einem Netzwerk wie Digitalents findet man sich gegenseitig, und Kunden finden uns.
Für meine Kunden ist das kein abstrakter Nebeneffekt, sondern handfest. Wenn ein Projekt mehr braucht, als ich allein leisten kann, hole ich die passenden Partner dazu, statt es mir schönzureden. Sie bekommen die Verlässlichkeit eines festen Ansprechpartners und die Schlagkraft eines ganzen Netzwerks. Einen Menschen, der bis zum laufenden Betrieb ansprechbar bleibt, und im Rücken die Leute, die genau das Spezialwissen mitbringen, das Ihr Projekt gerade braucht.
Das ist mir lieber als das Versprechen, alles selbst zu können. Denn das stimmt bei niemandem, der ehrlich ist.
NordFlux baut Organisationen digitale Mitarbeiter: Automatisierungen und KI-Agenten, die wiederkehrende Arbeit abnehmen. Sie behalten die Kontrolle.
Über eine Einladung von Tim Voigt war ich als Gast bei einem Event der netunity. Was ich über Allianzen, die norddeutsche Szene und den Wert echter Zusammenarbeit mitgenommen habe.
Wie Betriebe an der Küste mit digitalen Mitarbeitern Fachkräftemangel und Routine zugleich begegnen.
Von der Rechnungsverarbeitung bis zum Onboarding: die fünf Prozesse mit dem größten Hebel im Tagesgeschäft.
Als Teil von Digitalents arbeitet NordFlux mit einem Netzwerk junger Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern zusammen, die sich gegenseitig ergänzen statt konkurrieren. Für Sie bedeutet das: Wenn ein Thema außerhalb unseres Kerngeschäfts liegt, vermitteln wir an einen passenden Partner aus dem Netzwerk, statt Sie mit einer halben Lösung allein zu lassen.