Was kostet ein Automatisierungsprojekt, und wie lange dauert es?
Die ehrliche Antwort auf die häufigste Frage: Womit Sie bei einem ersten Automatisierungsprojekt rechnen sollten, und warum klein anfangen günstiger ist.
Kein Verkaufsgespräch, sondern ein konkreter erster Schritt: Was Sie im kostenlosen Erstgespräch bekommen, was wir dafür brauchen und was danach passiert.

Viele zögern beim ersten Kontakt, weil sie ein Verkaufsgespräch erwarten. Verständlich. Das kostenlose Erstgespräch ist aber genau das nicht. Es ist ein konkreter erster Schritt, an dessen Ende Sie eine ehrliche Einschätzung haben, auch dann, wenn am Ende kein Projekt mit uns steht.
Es geht darum, gemeinsam auf Ihre Abläufe zu schauen und den einen Prozess zu finden, der sich zuerst lohnt. Es geht nicht darum, Ihnen Software zu verkaufen, die Sie nicht brauchen. Wenn der ehrlichste Rat lautet, dass sich eine Automatisierung gerade nicht rechnet, sagen wir auch das. Dieser Anspruch hat einen einfachen Grund: Eine Empfehlung, die sich nicht trägt, kostet Sie Geld und uns das Vertrauen. Beides wollen wir nicht. Deshalb ist das Erstgespräch bewusst als Beratung gehalten und nicht als verkappter Vertragsabschluss.
Der Termin folgt einer einfachen Linie:
Am Ende der 30 Minuten wissen Sie, welcher Prozess sich zuerst lohnt und mit welcher Größenordnung Sie rechnen sollten. Ohne Verpflichtung.
Kein vorbereitetes Lastenheft. Es reicht, wenn Sie Ihren Alltag kennen und ein paar Beispiele für lästige Routine mitbringen. Je konkreter das Beispiel, desto belastbarer die Einschätzung. Unterlagen sind willkommen, aber keine Voraussetzung.
Sie entscheiden in Ruhe. Wenn Sie weitermachen wollen, planen wir den ersten Workflow, der in der Regel in rund 30 Tagen produktiv ist. Was das ungefähr kostet, lesen Sie vorab in unserem Beitrag dazu, was Automatisierung kostet. Einen Termin buchen Sie direkt über die Kontaktseite.
Sie gehen nicht mit einem Bauchgefühl aus dem Termin, sondern mit drei greifbaren Dingen: einer klaren Empfehlung, welcher Prozess sich zuerst lohnt, einer ehrlichen Größenordnung für Aufwand und Nutzen, und einem ersten Hinweis, ob und wie sich die Beratung fördern lässt. Damit können Sie in Ruhe entscheiden, auch gegen ein Projekt.
Im Erstgespräch geht es nicht darum, alles bis ins Detail zu durchdringen, sondern den größten Hebel zu finden. Dafür braucht es kein Lastenheft, sondern Ihren Blick auf den Alltag und ein paar konkrete Beispiele. Die Tiefe kommt später, in der Planung des ersten Workflows. Die 30 Minuten sind dazu da, die richtige Richtung festzulegen.
Das Erstgespräch wird besser, je näher die Menschen am Tisch sitzen, die den Alltag wirklich kennen. Eine Entscheiderin, die sagen kann, ob ein Vorhaben angegangen wird, spart später eine Schleife. Genauso wertvoll ist jemand aus der Praxis, der den Prozess täglich macht und die Ausnahmen kennt, die in keiner Beschreibung stehen. Wer beides in einer Person vereint, ist im Vorteil, oft lohnt es sich aber, zu zweit zu kommen. Den Termin nutzen Sie am besten, indem Sie offen über das sprechen, was nervt, auch über die Dinge, die scheinbar zu klein für ein Projekt sind. Genau dort steckt häufig der erste lohnende Schritt. Halten Sie ruhig ein, zwei konkrete Beispiele bereit, an denen wir den Ablauf gemeinsam durchgehen können. Das macht aus einem allgemeinen Gespräch eine belastbare Einschätzung.
Ja. Das Erstgespräch von rund 30 Minuten ist kostenlos und unverbindlich. Es entsteht keine Verpflichtung, ein Projekt zu starten.
Nein. Es genügt, wenn Sie Ihren Alltag kennen und ein paar Beispiele für zeitraubende Routine mitbringen. Unterlagen helfen, sind aber keine Voraussetzung.
Dann sagen wir das ehrlich. Eine Empfehlung, die sich nicht rechnet, hilft niemandem. Auch das ist ein legitimes Ergebnis des Erstgesprächs.
Gründer von NordFlux. Sieben Jahre Erfahrung von Web und SEO bis zur Automatisierung im Konzern-Maßstab, heute pragmatisch für den Mittelstand und mit deutscher Datenhoheit.
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Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch. 30 Minuten, ehrliche Einschätzung, keine Verpflichtung.