Microsoft 365 · Copilot Cowork

Copilot Cowork führen Sie mit klaren Kostengrenzen ein, nicht mit offenem Verbrauch.

Cowork ist seit dem 16. Juni 2026 allgemein verfügbar und wird anders abgerechnet als Ihre bisherigen Copilot-Lizenzen: pro Verbrauch, über Copilot Credits. NordFlux prüft mit Ihrer IT die Voraussetzungen, setzt Ausgabenrichtlinien und Grenzwerte auf, begleitet eine Pilotgruppe und übergibt einen Rollout-Fahrplan mit Zahlen aus Ihrem eigenen Tenant.

Das Problem

Cowork lässt sich nicht einfach freischalten und laufen lassen.

Anders als bei einer Copilot-Lizenz endet die Kostenfrage nicht beim Kaufpreis pro Nutzer. Wer Cowork ohne Ausgabenrichtlinie öffnet, bekommt entweder gar keinen Zugriff oder eine Verbrauchsrechnung, die niemand vorher gesehen hat.

  • 01Die Copilot-Lizenz allein reicht nicht: ohne aktivierte verbrauchsbasierte Abrechnung bleibt Cowork für Ihre Leute gesperrt.
  • 02Niemand im Haus kann sagen, wie viele Copilot Credits eine typische Aufgabe verbraucht und was am Monatsende auf der Rechnung steht.
  • 03Cowork verschickt Mails, postet in Teams und legt Termine an. Ohne abgestimmte Freigaberegeln handelt es im Namen Ihrer Mitarbeiter nach außen.
  • 04Cowork nutzt Anthropic-Modelle als Unterauftragsverarbeiter. Datenschutz und Betriebsrat wollen das geklärt haben, bevor der erste Nutzer startet.
Anwendungsfälle
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Was wir bei der Cowork-Einführung konkret erledigen.

Fünf Arbeitspakete, die alle vor dem breiten Rollout liegen. Sie entscheiden nach jedem Paket, ob es weitergeht.

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Lizenz- und Voraussetzungs-Check

Wir gleichen ab, wer in Ihrem Tenant eine aktive Microsoft-365-Copilot-Lizenz hat, denn genau die ist laut Microsoft Voraussetzung für Cowork. Danach prüfen wir, ob die Anthropic-Modellfamilie im Tenant freigegeben ist, weil Cowork ohne sie nicht arbeitet. Ergebnis ist eine Liste, wer heute starten könnte und wer nicht.

Ergebnis Klare Startliste statt Vermutungen
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Verbrauchsabrechnung und Ausgabenrichtlinie einrichten

Der Zugriff auf Cowork läuft über die verbrauchsbasierte Abrechnung im Microsoft 365 Admin Center unter Copilot und Kostenverwaltung. Wir richten mit Ihrem globalen oder Abrechnungs-Administrator die Standard-Ausgabenrichtlinie ein, setzen ein monatliches Limit für die Organisation und zusätzlich ein Limit pro Nutzer. So kann eine einzelne Person nicht das Budget der ganzen Firma verbrauchen.

Wirkung Harte Obergrenze statt offener Rechnung
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Kostenrahmen schätzen und im Pilot messen

Vor dem Start rechnen wir Ihre geplanten Aufgabentypen im Cowork-Kostenschätzer von Microsoft durch. Danach lassen wir eine kleine Pilotgruppe zwei bis vier Wochen echt arbeiten und lesen den tatsächlichen Verbrauch im Cowork-Nutzungsbericht und in der Kostenverwaltung aus. Erst diese gemessenen Zahlen gehen in Ihre Budgetentscheidung ein.

Ergebnis Verbrauch je Nutzer aus Ihrem Tenant
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Freigabewege und Governance festlegen

Cowork fragt vor sensiblen Aktionen wie Mailversand, Teams-Beitrag oder Terminanlage nach Freigabe und zeigt bei mittlerem und hohem Risiko eine Risikostufe an. Wir legen mit Ihnen fest, welche Aktionen dauerhaft freigegeben werden dürfen, ob Cowork Browsing im Tenant an bleibt und welche Plugins aus dem Microsoft 365 App Store zugelassen sind. Die Aktivität landet im einheitlichen Überwachungsprotokoll, Microsoft Purview greift.

Wirkung Nachvollziehbar statt Blackbox
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Pilotgruppe schulen und Rollout-Fahrplan übergeben

Wir arbeiten mit fünf bis zehn Leuten aus Ihren echten Abteilungen an echten Vorgängen und zeigen dabei auch, wie eigene Skills als SKILL.md-Datei im OneDrive-Ordner Documents/Cowork/skills angelegt werden. Am Ende steht ein Fahrplan, welche Abteilung in welcher Reihenfolge dazukommt und mit welchem Limit. Den Fahrplan führen Sie danach selbst weiter.

Ergebnis Rollout-Plan mit Limits je Gruppe
Lösungswege

Cowork ist ein Baustein, nicht die Antwort auf jeden Prozess.

Manches gehört in Cowork, manches gehört in einen gebauten Agenten oder eine klassische Automatisierung. Wir sagen Ihnen vorher, was wohin gehört, statt alles in ein Werkzeug zu drücken.

Voraussetzung
Microsoft 365 Copilot im Haus

Ohne zugewiesene Microsoft-365-Copilot-Lizenz gibt es kein Cowork. Wenn Copilot bei Ihnen noch nicht im Alltag angekommen ist, lohnt sich der Einführungsschritt davor mehr als der Sprung zu Cowork.

Abgrenzung
Eigener Agent statt Cowork-Aufgabe

Cowork arbeitet immer mit den Rechten der Person, die es startet, und beantwortet einzelne Arbeitsaufträge. Wenn ein Ablauf für die ganze Abteilung gleich laufen soll, mit fester Wissensbasis und festen Aktionen, ist ein Copilot-Studio-Agent das passendere Mittel.

Alternative
Systeme außerhalb von Microsoft 365

Cowork bewegt sich im Microsoft-365-Umfeld. Sobald Ihr Warenwirtschaftssystem, DATEV oder eine Branchensoftware mitspielen soll, brauchen Sie eine echte Integration. Dafür setzen wir n8n, Power Automate oder UiPath ein, je nach Einsatzfall und nicht nach Partnerprogramm.

So arbeiten wir

Das 30-Tage-Modell für die Cowork-Einführung.

Vier Schritte in dreißig Tagen, zum Festpreis statt nach offenem Stundenzettel. Nach dem ersten Schritt können Sie ohne Kosten aussteigen.

1

Tag 1 bis 5: Bestandsaufnahme

Wir sichten Lizenzen, Tenant-Einstellungen und die geplanten Anwendungsfälle gemeinsam mit Ihrer IT. Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung, ob Cowork bei Ihnen heute sinnvoll ist oder ob ein anderer Schritt vorher dran ist.

2

Tag 6 bis 10: Tenant und Kostenrahmen aufsetzen

Verbrauchsbasierte Abrechnung aktivieren, Ausgabenrichtlinie mit Monatslimit und Nutzerlimit anlegen, Warnschwellen und Empfänger für die Warnmails setzen. Die Freigabe im Admin Center macht Ihr Administrator, wir sitzen daneben und dokumentieren mit.

3

Tag 11 bis 25: Pilot mit echten Vorgängen

Fünf bis zehn Personen arbeiten zwei Wochen mit Cowork an ihren echten Aufgaben, begleitet von einer offenen Sprechstunde. Parallel lesen wir wöchentlich Verbrauch und Nutzung aus Ihrem Tenant aus.

4

Tag 26 bis 30: Auswertung und Übergabe

Sie bekommen die gemessenen Kosten je Nutzer, die Liste der Aufgaben, die sich gelohnt haben, und die Liste derer, die es nicht getan haben. Dazu den Rollout-Fahrplan und die dokumentierten Einstellungen, damit Ihr Team ohne uns weiterkommt.

Passt nicht ganz?

Wenn Copilot bei Ihnen erst noch ankommen muss.

Cowork setzt voraus, dass Microsoft 365 Copilot bei Ihnen schon lizenziert ist und genutzt wird. Ist das noch nicht der Fall, bringt die Copilot-Einführung mehr als der Sprung auf die nächste Ausbaustufe.

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Kostenlose Erstanalyse

Wollen Sie wissen, was Cowork Sie im Monat wirklich kostet?

In einer kostenlosen Erstanalyse von 60 Minuten gehen wir Ihre Lizenzlage, Ihre geplanten Anwendungsfälle und den zu erwartenden Verbrauch durch. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck, und wenn Cowork bei Ihnen nicht passt, sagen wir das.

  • Sie behalten die Kontrolle: Freigaben, Limits und Modellauswahl bleiben in Ihrem Tenant
  • Festpreis statt offener Stundenzettel, Ausstieg nach dem ersten Schritt möglich
  • Sie sprechen direkt mit dem Geschäftsführer, ohne Account-Manager dazwischen
Häufige Fragen
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Was Entscheider vor der Cowork-Einführung oft fragen.

Welche Lizenz brauchen wir für Copilot Cowork?

Für Copilot Cowork braucht jeder Nutzer eine aktive Microsoft-365-Copilot-Lizenz, das ist laut Microsoft-Dokumentation die Grundvoraussetzung. Zusätzlich muss ein Administrator die verbrauchsbasierte Abrechnung im Tenant aktivieren, sonst bleibt Cowork gesperrt, auch wenn die Lizenz vorhanden ist. Die Lizenzkosten und der Verbrauch sind also zwei getrennte Positionen.

Wie wird Copilot Cowork abgerechnet und was kostet es?

Cowork wird über Copilot Credits nach Verbrauch abgerechnet, zusätzlich zur Copilot-Lizenz. Gezählt werden unter anderem Modellantworten, aufgerufene Werkzeuge und Skills, Bilderzeugung und Browser-Aufgaben. Einen festen Monatspreis pro Nutzer gibt es damit nicht, deshalb messen wir den Verbrauch im Pilot an Ihren echten Aufgaben, statt eine Zahl zu schätzen.

Wie verhindern wir, dass die Cowork-Kosten aus dem Ruder laufen?

Über Ausgabenrichtlinien im Microsoft 365 Admin Center unter Copilot und Kostenverwaltung. Sie können ein monatliches Limit für die gesamte Organisation setzen und zusätzlich ein Limit pro Nutzer, damit eine einzelne Person nicht das ganze Budget verbraucht. Dazu kommen Warnmails ab einer selbst gewählten Schwelle. Einrichten darf das ein globaler Administrator oder ein Abrechnungsadministrator.

Handelt Cowork eigenmächtig, wenn es Mails verschickt oder Termine anlegt?

Nein. Cowork fragt vor sensiblen Aktionen wie Mailversand, Teams-Beitrag oder Terminanlage nach Ihrer Freigabe und zeigt dabei eine Vorschau, bei mittlerem und hohem Risiko zusätzlich eine Risikostufe. Sie können eine laufende Aufgabe pausieren, fortsetzen oder abbrechen. Auch geplante und ereignisgesteuerte Aufgaben laufen nur mit den Rechten der Person, die sie angelegt hat.

Wo werden unsere Daten verarbeitet und welche KI-Modelle nutzt Cowork?

Cowork verarbeitet Ihre Dateien während einer Aufgabe in einer abgeschotteten, temporären Umgebung innerhalb der Microsoft-365-Dienstgrenze, die nach Abschluss wieder entfernt wird. Für die Datenresidenz gilt dasselbe Modell wie bei Microsoft 365 Copilot. Cowork nutzt unter anderem Anthropic-Modelle, die als Unterauftragsverarbeiter im Tenant freigegeben sein müssen. Ihr Administrator kann die Anthropic-Modellfamilie auch abschalten. Ein Hinweis für Ihre Datenschutzprüfung: das Modell Claude Fable 5 ist derzeit als Vorschau gekennzeichnet, standardmäßig aus und erfordert Datenaufbewahrung beim Modellanbieter.

Copilot Cowork Einführung im Unternehmen | NordFlux