BAFA-Förderung: Was zählt als förderfähige KI-Beratung?
Nicht jede KI-Beratung ist BAFA-förderfähig: Wo laut BAFA-Merkblatt die Analyse endet und die technische Umsetzung beginnt.
Ja: über BAFA mit 50 bis 80 % Zuschuss, INQA-Coaching und Landesprogramme. Die Kurzantwort mit Sätzen, Grenzen und dem wichtigsten Termin-Hinweis.

Ja, KI-Beratung wird 2026 staatlich gefördert. Der wichtigste Topf ist die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen: 50 Prozent Zuschuss in den alten und 80 Prozent in den neuen Bundesländern, auf höchstens 3.500 Euro Beratungskosten je Beratung. Dazu kommen das INQA-Coaching mit 80 Prozent auf bis zu zwölf Beratungstage und Landesprogramme, etwa in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen. Voraussetzung ist immer, dass der Antrag vor Beginn der Beratung gestellt wird.
Beim BAFA zählt eine KI- oder Digitalisierungsstrategie zur förderfähigen konzeptionellen Beratung, die Beratung muss durch ein beim BAFA registriertes Beratungsunternehmen erfolgen. Das INQA-Coaching greift, wenn KI und Digitalisierung die Arbeitsorganisation verändern, durchgeführt von autorisierten INQA-Coaches. Auf Landesebene bezuschusst der Hamburg Digital Check Beratung zu Digitalisierung und KI mit 50 Prozent bis 7.500 Euro, in MV fördert die FuEuI-Richtlinie größere Innovationsberatung mit 50 Prozent, und die neue KI-Förderung MV nimmt Beratung und Schulung als Teil eines Einführungsvorhabens mit.
Drei Punkte entscheiden in der Praxis. Erstens der Zeitpunkt: Der Antrag muss vor Vertragsschluss gestellt sein, sonst entfällt der Zuschuss vollständig. Zweitens die Abgrenzung: Gefördert wird Beratung, nicht die technische Umsetzung, die läuft über eigene Töpfe wie die KI-Förderung MV oder KfW-Kredite. Drittens die Frist: Die aktuelle BAFA-Richtlinie läuft zum 31.12.2026 aus, eine Nachfolge ist bisher nicht angekündigt. Wer die 80 Prozent im Osten nutzen will, sollte dieses Jahr starten. Welcher Topf zu Ihrem Betrieb passt, klären wir im kostenlosen Förder-Check der KI-Beratung.
Über das BAFA sind es 50 Prozent in den alten und 80 Prozent in den neuen Bundesländern auf höchstens 3.500 Euro je Beratung, also bis 2.800 Euro Zuschuss. Beim INQA-Coaching übernimmt das Programm 80 Prozent von bis zu zwölf Beratungstagen mit einem Tagessatz von höchstens 1.200 Euro netto.
Nicht über die Beratungsprogramme. Für die Einführung selbst gibt es eigene Töpfe: die KI-Förderung MV mit 50 Prozent bis 50.000 Euro, den Bremer Zuschuss Digitaler Mittelstand KI bis 17.000 Euro oder den KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung als zinsgünstigen Kredit.
Beim BAFA ja, dort muss das Beratungsunternehmen registriert sein. Beim INQA-Coaching beraten ausschließlich autorisierte Coaches. Bei den Landesprogrammen in MV genügt der Nachweis der Qualifikation über Referenzen und Zertifikate, eine formale Listung gibt es dort nicht.
Die aktuelle BAFA-Richtlinie gilt für Anträge bis zum 31.12.2026, eine Nachfolgeregelung ist bisher nicht angekündigt. Da der Antrag vor Vertragsschluss gestellt sein muss und die Bearbeitung über die Leitstellen Zeit braucht, sollten Betriebe ihr Beratungsvorhaben spätestens im Herbst 2026 anstoßen.
Gründer von NordFlux. Sieben Jahre Erfahrung von Web und SEO bis zur Automatisierung im Konzern-Maßstab, heute pragmatisch für den Mittelstand und mit deutscher Datenhoheit.
Zertifizierungen
Nicht jede KI-Beratung ist BAFA-förderfähig: Wo laut BAFA-Merkblatt die Analyse endet und die technische Umsetzung beginnt.
Neue KI-Förderung in MV macht den Einstieg für kleine Betriebe bezahlbar. Welche KI-Lösungen wirklich entlasten und wie der erste Schritt gelingt.
Telefon, Angebote, Belege: wo KI im Handwerk Zeit spart und welche Zuschüsse von BAFA bis KI-Förderung MV gerade für kleine Betriebe offen sind.
50 bis 80 Prozent Zuschuss klingen einfach, doch BAFA, INQA-Coaching und Landesprogramme unterscheiden sich in Voraussetzungen, Fristen und förderfähigen Leistungen erheblich. NordFlux ist als Beratungsunternehmen für die BAFA-Förderung gelistet und hilft Ihnen, das passende Programm für Ihr KI-Vorhaben zu finden, solange die aktuelle Richtlinie noch bis Ende 2026 läuft. Im Erstgespräch prüfen wir, welcher Fördertopf zu Ihrem Betrieb und Ihrem Zeitplan passt.