KI-Beratung · Förderung für Unternehmen

KI im Betrieb einführen und die Förderung vorher klären.

Die offenen Töpfe für KI-Vorhaben liegen 2026 vor allem bei den Ländern. Mecklenburg-Vorpommern zahlt für die KI-Einführung 50 Prozent bis 50.000 Euro, auch Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen haben eigene Programme. Was davon zu Ihrem Standort, Ihrer Betriebsgröße und Ihrem Vorhaben passt, prüfen wir mit Ihnen, bevor Sie Zeit in einen Antrag stecken.

Das Problem

Jeder redet von KI-Förderung, aber die Hälfte der Programme ist tot.

Wer nach Zuschüssen für KI sucht, findet Blogartikel über Programme, die längst ausgelaufen sind. Und wer ein offenes Programm findet, scheitert oft an Details: falsche Betriebsgröße, falsches Bundesland, Antrag zu spät.

  • 01go-digital, Digital Jetzt und go-inno sind ausgelaufen, werden im Netz aber weiter als aktive Förderung beworben.
  • 02Jedes offene Programm hat eigene Hürden: Beschäftigtengrenzen, Mindestvolumen, Regionalsätze, Beraterzulassungen.
  • 03Der Antrag muss vor Vertragsschluss raus. Wer erst beauftragt und dann beantragt, verliert den Zuschuss komplett.
  • 04Zwischen Strategieberatung, Coaching und Umsetzung fördert jeder Topf etwas anderes: das falsche Vorhaben im falschen Programm wird abgelehnt.
Anwendungsfälle
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Diese Förderwege sind 2026 offen.

Zuerst die Landesprogramme, weil sie mit NordFlux in Frage kommen oder im Erstgespräch zu prüfen sind. BAFA und INQA stehen zur Einordnung am Ende. Stand: Oktober 2026, Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Bewilligungsstellen.

01

KI-Förderung MV: 50 % für die KI-Einführung

Seit dem 30.06.2026 fördert Mecklenburg-Vorpommern Hard- und Software für die KI-Einführung in KMU mit bis zu 100 Beschäftigten, mit 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben und höchstens 50.000 Euro. Beratung und die Schulung von Multiplikatoren zählen nur als Begleitleistung. Unter 15.000 Euro Ausgaben gibt es nichts, über 50 Beschäftigten liegt die Grenze bei 20.000 Euro. Als Umsetzungspartner eines solchen Vorhabens kommen wir in Frage.

Zuschuss bis 50.000 € je Vorhaben
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Bildungsscheck MV: Weiterbildung im Team

Für Lehrgänge der Beschäftigten übernimmt die GSA Schwerin 50 Prozent der Kosten, höchstens 3.000 Euro je Scheck und ab 300 Euro Ausgaben. Produktschulungen sind ausgeschlossen, und die Verwaltungsvorschrift läuft zum 31.12.2026 aus. Ob eine KI-Schulung bei uns darunter fällt, prüfen wir im Erstgespräch mit Ihnen.

Zuschuss bis 3.000 € je Scheck
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Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen: eigene Landestöpfe

Beim Hamburg Digital Check trägt die IFB 50 Prozent der Beratungskosten bis 7.500 Euro, Anträge laufen bis 16.11.2026. In Schleswig-Holstein bekommen Unternehmen unter 50 Arbeitsplätzen bis zu 40 Prozent. Bremen zahlt bis 17.000 Euro für Digitalisierung und KI, vorher ist eine Erstberatung durch die Digitalberater des Landes Pflicht. Ob wir dort als Dienstleister in Frage kommen, klären wir im Einzelfall.

Zuschuss je nach Land verschieden
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Mittelstand-Digital Zentren: kostenlose Orientierung

Wer noch ganz am Anfang steht, bekommt bei den Mittelstand-Digital Zentren des Bundes kostenlose Orientierung und Angebote von KI-Trainern. Das ist kein Zuschuss. Wir empfehlen den Weg trotzdem, wenn für ein bezahltes Projekt noch zu viel offen ist.

Kosten kostenlos
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Gut zu wissen: BAFA und INQA

Die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen bezuschusst konzeptionelle Beratung, in den neuen Ländern mit 80 Prozent und sonst mit 50 Prozent, die Richtlinie läuft zum 31.12.2026 aus. Unsere BAFA-Listung ist in Vorbereitung, geförderte BAFA-Beratungen können wir derzeit nicht anbieten. Das INQA-Coaching läuft nur über autorisierte INQA-Coaches. Wir sind kein autorisierter INQA-Coach.

Einordnung mit NordFlux derzeit nicht nutzbar
Lösungswege

Was nach der Förderprüfung kommt.

Eine Strategie, die in der Schublade landet, ist keine. Wir beraten so, dass am Ende ein umsetzbarer erster Einsatzfall steht, und bauen ihn auf Wunsch selbst.

KI-Beratung
Readiness und Strategie

Standortbestimmung, Datenlage, Governance und der sinnvollste erste Einsatzfall, ehrlich auch dann, wenn das Ergebnis lautet: noch nicht. Bei der KI-Förderung MV zählt solche Beratung nur als Begleitleistung eines Vorhabens mit Software.

KI-Agenten
Vom Konzept zum digitalen Mitarbeiter

Nach der Strategie folgt der erste KI-Agent: ein klar umrissener Einsatzfall, in 30 Tagen produktiv, zum Festpreis. Sie behalten die Kontrolle über jeden Schritt.

Wissensassistent
KI auf den eigenen Daten

Ein interner Wissensassistent beantwortet Fragen aus Ihren Dokumenten, DSGVO-konform und auf Wunsch auf deutschen Servern. In MV kann er Teil eines Vorhabens für die KI-Förderung sein.

So arbeiten wir

So kommen Sie zu einem geförderten KI-Vorhaben.

Zum Festpreis statt offenem Stundenzettel. Der Förderantrag gehört an den Anfang, vor jede Unterschrift.

1

Förder-Check und Erstgespräch

Im Förder-Check sehen Sie nach sechs Fragen, welche Programme in Frage kommen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten Vorhaben, Standort und Betriebsgröße und nennen Frist und Antragsweg.

2

Festpreis-Angebot als Antragsgrundlage

Sie bekommen ein klar beschriebenes Beratungs- oder Umsetzungsangebot mit festem Preis, formuliert so, dass es als Unterlage für den Antrag taugt.

3

Antrag vor Vorhabenbeginn

Den Antrag stellt Ihr Betrieb bei der zuständigen Stelle, etwa über das MV-Serviceportal (Bewilligung TBI), bei der GSA oder der IFB Hamburg. Beauftragt wird erst nach Antragstellung beziehungsweise Bewilligung, damit der Anspruch erhalten bleibt.

4

Umsetzung und Nachweis

Wir bauen den ersten Einsatzfall in 30 Tagen und schulen Ihr Team. Belege entstehen dabei so, dass der Verwendungsnachweis kein zweites Projekt wird.

Sechs Fragen, sofort ein Ergebnis

Erst sehen, welche Programme in Frage kommen.

Der Förder-Check fragt Standort, Betriebsgröße und Vorhaben ab und zeigt sofort, welche Programme in Frage kommen, jeweils mit Link zur Bewilligungsstelle. Ohne Anmeldung, und das Ergebnis ist keine Förderzusage.

Zum Förder-Check
Kostenloses Erstgespräch

Welche Förderung passt zu Ihrem KI-Vorhaben?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, welches Programm realistisch in Frage kommt und was der erste Schritt kostet. Unverbindlich, und wenn kein Programm passt, sagen wir Ihnen das.

  • Ehrliche Aussage, auch wenn kein Programm passt
  • Gründer-direkt statt Account-Manager-Schicht
  • Festpreis und deutsche Datenhoheit
Häufige Fragen
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Was Unternehmen zur KI-Förderung oft fragen.

Welche Förderung kann ich mit NordFlux heute nutzen?

Mit NordFlux kommt heute vor allem die KI-Förderung MV in Frage: 50 Prozent Zuschuss, höchstens 50.000 Euro, für ein KI-Vorhaben mit Software-Anteil in einem Betrieb mit bis zu 100 Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern, der Antrag muss vor Beginn gestellt sein. Den Bildungsscheck MV für Schulungen prüfen wir im Erstgespräch mit Ihnen, bei den Programmen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen klären wir im Einzelfall, ob wir als Dienstleister in Frage kommen. Unsere BAFA-Listung ist in Vorbereitung, geförderte BAFA-Beratungen können wir derzeit nicht anbieten. Wir sind kein autorisierter INQA-Coach.

Wird KI-Beratung vom Staat gefördert?

Teilweise, und selten als reine Beratung. Die KI-Förderung MV zählt Beratung nur als Begleitleistung eines Vorhabens mit Hard- oder Software, der Hamburg Digital Check bezuschusst Beratung mit Umsetzungskonzept mit 50 Prozent bis 7.500 Euro. Bis zum 31.12.2026 gibt es außerdem die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen über gelistete Beratungsunternehmen. Unsere BAFA-Listung ist in Vorbereitung, geförderte BAFA-Beratungen können wir derzeit nicht anbieten.

Gibt es go-digital oder Digital Jetzt noch?

Nein. go-digital ist zum 31.12.2024 ausgelaufen, Digital Jetzt und go-inno ebenfalls beendet, und der Digitalbonus Niedersachsen endete zum 31.12.2025. Viele Artikel im Netz bewerben diese Programme trotzdem weiter. Verlassen Sie sich auf die Angaben der Bewilligungsstellen selbst, also BAFA, KfW, Landesförderbanken, oder fragen Sie uns im Förder-Check.

Welche Voraussetzungen muss mein Betrieb erfüllen?

Die meisten Programme richten sich an kleine und mittlere Unternehmen nach EU-Definition, also unter 250 Beschäftigte und höchstens 50 Millionen Euro Umsatz oder 43 Millionen Euro Bilanzsumme. Dazu kommen je Programm eigene Grenzen, etwa höchstens 100 Beschäftigte und mindestens 15.000 Euro Ausgaben bei der KI-Förderung MV oder weniger als 50 Arbeitsplätze beim DKU-Programm in Schleswig-Holstein. Entscheidend ist außerdem immer, dass der Antrag vor Vorhabenbeginn gestellt wird.

Muss die Beratung durch einen zugelassenen Berater erfolgen?

Beim BAFA ja, dort muss das Beratungsunternehmen registriert sein. Unsere BAFA-Listung ist in Vorbereitung, geförderte BAFA-Beratungen können wir derzeit nicht anbieten. Beim INQA-Coaching beraten ausschließlich autorisierte INQA-Coaches, und wir sind kein autorisierter INQA-Coach. Bei der KI-Förderung MV stellt Ihr Betrieb den Antrag selbst, eine Beraterlistung braucht es dort nicht, und wir kommen als Umsetzungspartner in Frage.

Wird auch die Umsetzung gefördert oder nur die Beratung?

Das hängt vom Programm ab. Die KI-Förderung MV fördert die Einführung selbst, also Hard- und Software, Beratung und Schulung von Multiplikatoren nur als Begleitleistung. Auch der Bremer Zuschuss Digitaler Mittelstand KI und das Modul Umsetzung des DKU-Programms in Schleswig-Holstein zielen auf die Umsetzung. Der Hamburg Digital Check dagegen bezuschusst nur die Beratung mit Umsetzungskonzept.

Woher stammen die Förderangaben auf dieser Seite?

Die Förderzahlen stammen von den Bewilligungsstellen und Programmseiten, zuletzt geprüft am 27.09.2026. KI-Förderung MV: https://www.tbi-mv.de/informationen.html, https://www.ihk.de/schwerin/existenzgruendung/foerderung-und-finanzierung/finanzierungshilfen-und-foerdermittel/ki-foerderrichtlinie-mv-7111556 und https://www.mv-serviceportal.de/leistung?leistungId=149310496. Bildungsscheck MV: https://www.gsa-schwerin.de/foerderung/bildungsschecks-fuer-unternehmen. Hamburg Digital Check: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Land/Hamburg/hamburg-digital-check.html. DKU Schleswig-Holstein: https://wtsh.de/de/foerderung-niedrigschwelliger-innovativer-digitalisierungsmassnahmen-in-kleinen-unternehmen. Digitaler Mittelstand KI Bremen: https://www.bab-bremen.de/de/page/programm/digitaler-mittelstand. BAFA: https://www.bafa.de/DE/Wirtschaft/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html. INQA-Coaching: https://www.esf.de/portal/DE/ESF-Plus-2021-2027/Foerderprogramme/bmas/inqa-coaching.html. Maßgeblich sind immer die Angaben der Bewilligungsstellen, keine Angabe hier ist eine Förderzusage.