KI-Beratung · Förderung für Unternehmen

KI im Betrieb einführen, ohne die Beratung voll zu bezahlen.

Für die Einführung von KI im Mittelstand gibt es 2026 mehrere offene Fördertöpfe: von der BAFA-Beratungsförderung über das INQA-Coaching bis zu Landesprogrammen und der Forschungszulage. Welcher passt, hängt von Betriebsgröße, Standort und Vorhaben ab. NordFlux prüft das ehrlich, bevor Sie Zeit in Anträge stecken.

Das Problem

Jeder redet von KI-Förderung, aber die Hälfte der Programme ist tot.

Wer nach Zuschüssen für KI sucht, findet Blogartikel über Programme, die längst ausgelaufen sind. Und wer ein offenes Programm findet, scheitert oft an Details: falsche Betriebsgröße, falsches Bundesland, Antrag zu spät.

  • 01go-digital, Digital Jetzt und go-inno sind ausgelaufen, werden im Netz aber weiter als aktive Förderung beworben.
  • 02Jedes offene Programm hat eigene Hürden: Beschäftigtengrenzen, Mindestvolumen, Regionalsätze, Beraterzulassungen.
  • 03Der Antrag muss vor Vertragsschluss raus. Wer erst beauftragt und dann beantragt, verliert den Zuschuss komplett.
  • 04Zwischen Strategieberatung, Coaching und Umsetzung fördert jeder Topf etwas anderes: das falsche Vorhaben im falschen Programm wird abgelehnt.
Anwendungsfälle
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Diese Wege zur geförderten KI-Beratung sind 2026 offen.

Stand Juli 2026, gegen die Original-Richtlinien geprüft. Der Förder-Check in der Erstanalyse ordnet Ihr Vorhaben dem passenden Topf zu.

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BAFA: KI-Strategieberatung mit bis zu 80 %

Die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen bezuschusst konzeptionelle Beratung, etwa eine KI- oder Digitalisierungsstrategie, mit 50 Prozent in den alten Bundesländern, 60 Prozent in der Region Lüneburg und 80 Prozent in den neuen Bundesländern, auf maximal 3.500 Euro Bemessungsgrundlage je Beratung. Die aktuelle Richtlinie läuft zum 31.12.2026 aus, das Zeitfenster schließt sich also.

Zuschuss bis 2.800 € je Beratung
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INQA-Coaching: 80 % für den Wandel im Team

Das Bundesprogramm fördert bis zu zwölf Beratungstage durch autorisierte INQA-Coaches mit 80 Prozent, wenn Digitalisierung oder KI die Arbeitsorganisation verändert. Der Einstieg läuft kostenlos über eine INQA-Beratungsstelle. Wir sind ehrlich: NordFlux ist kein INQA-Coach, wir ordnen ein, ob der Weg passt, und übernehmen danach die technische Umsetzung.

Zuschuss 80 % auf bis zu 12 Tage
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Landesprogramme: vom KI-Zuschuss MV bis zum Hamburg Digital Check

Mehrere Länder fördern KI-Einführung direkt: Mecklenburg-Vorpommern seit Juni 2026 mit 50 Prozent bis 50.000 Euro, Hamburg mit dem Digital Check mit 50 Prozent auf Beratung bis 7.500 Euro, Bremen mit bis zu 17.000 Euro für KI und Automatisierung. Entscheidend ist die Betriebsstätte im jeweiligen Land.

Zuschuss je nach Land bis 50.000 €
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Forschungszulage: 35 % bei echter KI-Eigenentwicklung

Wenn Ihr Betrieb KI nicht nur einführt, sondern mit technischer Unsicherheit selbst entwickelt, greift die Forschungszulage: 35 Prozent für KMU als Steuergutschrift, ohne Fördertopf-Limit und rückwirkend beantragbar. Für reine Standardsoftware-Einführung gilt sie nicht, diese Grenze sprechen wir offen an.

Steuergutschrift 35 % der FuE-Kosten
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Förder-Check: erst der Topf, dann der Antrag

In der kostenlosen Erstanalyse prüfen wir Standort, Betriebsgröße und Vorhaben gegen die offenen Programme und sagen Ihnen, welcher Weg realistisch ist. Passt keiner, sagen wir auch das, ein gutes KI-Projekt rechnet sich auch ungefördert, der Zuschuss beschleunigt nur die Amortisation.

Wirkung der richtige Topf vor dem ersten Antrag
Lösungswege

Was nach der geförderten Beratung kommt.

Eine Strategie, die in der Schublade landet, ist keine. Wir beraten so, dass am Ende ein umsetzbarer erster Einsatzfall steht, und bauen ihn auf Wunsch selbst.

KI-Beratung
Readiness und Strategie

Standortbestimmung, Datenlage, Governance und der sinnvollste erste Einsatzfall: die konzeptionelle KI-Beratung, wie sie BAFA und Landesprogramme fördern. Ehrlich auch dann, wenn das Ergebnis lautet: noch nicht.

KI-Agenten
Vom Konzept zum digitalen Mitarbeiter

Nach der Strategie folgt der erste KI-Agent: ein klar umrissener Einsatzfall, in 30 Tagen produktiv, zum Festpreis. Sie behalten die Kontrolle über jeden Schritt.

Wissensassistent
KI auf den eigenen Daten

Ein interner Wissensassistent beantwortet Fragen aus Ihren Dokumenten, DSGVO-konform und auf Wunsch auf deutschen Servern. Ein häufiges erstes Vorhaben nach der geförderten Beratung.

So arbeiten wir

So kommen Sie zur geförderten KI-Beratung.

Zum Festpreis statt offenem Stundenzettel. Der Förderantrag gehört an den Anfang, vor jede Unterschrift.

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Förder-Check in der Erstanalyse

In 60 Minuten klären wir Vorhaben, Standort und Betriebsgröße und benennen den passenden Fördertopf samt Frist und Antragsweg. Kostenlos und unverbindlich.

2

Festpreis-Angebot als Antragsgrundlage

Sie bekommen ein klar beschriebenes Beratungs- oder Umsetzungsangebot mit festem Preis, formuliert so, dass es als Unterlage für den Antrag taugt.

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Antrag vor Vorhabenbeginn

Der Antrag geht an die zuständige Stelle, etwa BAFA, Landesbank oder TBI. Beauftragt wird erst nach Antragstellung beziehungsweise Bewilligung, damit der Anspruch erhalten bleibt.

4

Beratung, Umsetzung, Nachweis

Wir liefern die Beratung mit einem umsetzbaren Ergebnis und bauen den ersten Einsatzfall in 30 Tagen. Bericht und Belege entstehen so, dass der Verwendungsnachweis kein zweites Projekt wird.

Sitz in Mecklenburg-Vorpommern?

Für MV-Betriebe gibt es eigene Töpfe.

Mit der neuen KI-Förderung MV und der FuEuI-Richtlinie hat das Land eigene Programme mit 50 Prozent Zuschuss. Was für Betriebe zwischen Wismar, Rostock und Neubrandenburg konkret gilt, haben wir in einer eigenen Übersicht zusammengefasst.

Digitalisierungsförderung MV ansehen
Kostenlose Erstanalyse

Welche Förderung passt zu Ihrem KI-Vorhaben?

Der Förder-Check ist Teil der kostenlosen Erstanalyse: 60 Minuten, unverbindlich, am Ende wissen Sie, welcher Topf realistisch ist und was der erste Schritt kostet.

  • Ehrliche Aussage, auch wenn kein Programm passt
  • Gründer-direkt statt Account-Manager-Schicht
  • Festpreis und deutsche Datenhoheit
Häufige Fragen
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Was Unternehmen zur KI-Förderung oft fragen.

Wird KI-Beratung vom Staat gefördert?

Ja. Konzeptionelle KI-Beratung wird 2026 unter anderem über die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen bezuschusst, mit 50 Prozent in den alten Bundesländern, 60 Prozent in der Region Lüneburg und 80 Prozent in den neuen Bundesländern, auf maximal 3.500 Euro je Beratung. Dazu kommen das INQA-Coaching mit 80 Prozent auf bis zu zwölf Beratungstage sowie Landesprogramme, etwa in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen.

Gibt es go-digital oder Digital Jetzt noch?

Nein. go-digital ist zum 31.12.2024 ausgelaufen, Digital Jetzt und go-inno ebenfalls beendet, und der Digitalbonus Niedersachsen endete zum 31.12.2025. Viele Artikel im Netz bewerben diese Programme trotzdem weiter. Verlassen Sie sich auf die Angaben der Bewilligungsstellen selbst, also BAFA, KfW, Landesförderbanken, oder fragen Sie uns im Förder-Check.

Welche Voraussetzungen muss mein Betrieb erfüllen?

Die meisten Programme richten sich an kleine und mittlere Unternehmen nach EU-Definition, also unter 250 Beschäftigte und höchstens 50 Millionen Euro Umsatz oder 43 Millionen Euro Bilanzsumme. Dazu kommen je Programm eigene Grenzen, etwa höchstens 100 Beschäftigte bei der KI-Förderung MV oder mindestens zwei Jahre am Markt beim INQA-Coaching. Entscheidend ist außerdem immer, dass der Antrag vor Vorhabenbeginn gestellt wird.

Muss die Beratung durch einen zugelassenen Berater erfolgen?

Beim BAFA ja: Dort muss das Beratungsunternehmen registriert sein, unsere Listung ist in Vorbereitung, und wir sagen das lieber ehrlich, als mit fremden Federn zu werben. Beim INQA-Coaching beraten ausschließlich autorisierte INQA-Coaches. Bei den Landesprogrammen in MV genügt dagegen die nachgewiesene Qualifikation über Referenzen und Zertifikate, dort können wir heute schon mit Ihnen starten.

Wird auch die Umsetzung gefördert oder nur die Beratung?

Das hängt vom Programm ab. Die BAFA-Förderung deckt nur konzeptionelle Beratung ab, keine technische Umsetzung. Landesprogramme wie die KI-Förderung MV oder der Bremer Zuschuss fördern dagegen die Einführung selbst, also Software, Einrichtung und Schulung. Für größere Umsetzungen gibt es zusätzlich zinsgünstige Kredite wie den KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung.

KI-Förderung für Unternehmen: bis 80 % Zuschuss | NordFlux