Region · Förderung Mecklenburg-Vorpommern

Digitalisierung in MV muss nicht am Budget scheitern.

Für Betriebe mit Sitz in Mecklenburg-Vorpommern gibt es aktuell mehrere offene Fördertöpfe für Digitalisierung, KI und Beratung: von der neuen KI-Förderung des Landes bis zur BAFA-Beratungsförderung mit 80 Prozent Zuschuss. NordFlux sitzt im TGZ Wismar und prüft mit Ihnen, welcher Weg zu Ihrem Vorhaben passt, bevor ein Euro ausgegeben wird.

Das Problem

Die Programme gibt es, aber niemand hat Zeit, sie zu verstehen.

Viele Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern wissen, dass es Zuschüsse gibt, und beantragen trotzdem keinen. Die Richtlinien sind lang, die Zuständigkeiten verteilt, und wer den Antrag zu spät stellt, bekommt nichts.

  • 01Förderdatenbanken nennen Programme, die längst ausgelaufen sind: wer auf veraltete Infos baut, plant mit Geld, das es nicht mehr gibt.
  • 02Der Antrag muss vor Vorhabenbeginn gestellt werden. Wer erst den Vertrag unterschreibt und dann fragt, hat den Zuschuss verloren.
  • 03Jedes Programm hat eigene Grenzen: Beschäftigtenzahl, Mindestvolumen, Branchenregeln. Ob der eigene Betrieb passt, steht nirgends auf einen Blick.
  • 04Zwischen TBI, BAFA, LFI und Beratungsstellen ist unklar, wer überhaupt zuständig ist und wo der Antrag hingehört.
Anwendungsfälle
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Diese Fördertöpfe stehen MV-Betrieben aktuell offen.

Stand Juli 2026, geprüft gegen die Original-Richtlinien. Welcher Topf passt, hängt von Vorhaben, Betriebsgröße und Projektvolumen ab: genau das klären wir in der Erstanalyse.

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KI-Förderung MV: 50 % für die KI-Einführung

Die neue KI-Förderung MV zahlt gewerblichen KMU mit bis zu 100 Beschäftigten und Betriebsstätte im Land 50 Prozent Zuschuss, maximal 50.000 Euro, für Hard- und Software zur KI-Einführung samt begleitender Beratung und Schulung. Die Richtlinie ist seit dem 30.06.2026 in Kraft, bewilligt wird über die TBI GmbH in Schwerin.

Zuschuss bis 50.000 € pro Vorhaben
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FuEuI-Richtlinie: Innovationsberatung über die TBI

Was umgangssprachlich TBI-Förderung heißt, ist die FuEuI-Richtlinie des Landes. Ihr Modul Innovationsberatungsdienste fördert Beratung zur Einführung innovativer, auch digitaler Technologien mit 50 Prozent, bis 200.000 Euro in drei Jahren. Wichtig: Zuwendungen unter 15.000 Euro werden nicht bewilligt, das Programm passt also erst ab rund 30.000 Euro Projektvolumen. Die Richtlinie gilt bis zum 30.06.2027.

Zuschuss 50 % bei größeren Vorhaben
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BAFA-Beratungsförderung: 80 % in den neuen Ländern

Die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen übernimmt in Mecklenburg-Vorpommern 80 Prozent von maximal 3.500 Euro Beratungskosten je Beratung, also bis 2.800 Euro Zuschuss. Gefördert wird konzeptionelle Beratung, etwa eine Digitalisierungs- oder KI-Strategie. Die aktuelle Richtlinie läuft zum 31.12.2026 aus, wer sie nutzen will, sollte dieses Jahr starten.

Zuschuss bis 2.800 € je Beratung
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INQA-Coaching: 80 % für den digitalen Wandel im Team

Das Bundesprogramm INQA-Coaching fördert bis zu zwölf Beratungstage durch autorisierte INQA-Coaches mit 80 Prozent, wenn es um personelle und organisatorische Veränderungen durch Digitalisierung oder KI geht. Der Einstieg läuft über eine kostenlose Erstberatungsstelle. Wir ordnen ein, ob Ihr Vorhaben dazu passt, und übernehmen nach dem Coaching die technische Umsetzung.

Zuschuss 80 % auf bis zu 12 Beratungstage
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Förder-Check statt Förder-Frust

In der kostenlosen Erstanalyse prüfen wir Ihr Vorhaben gegen die aktuell offenen Programme: Betriebsgröße, Projektvolumen, Fristen, Antragsweg. Sie bekommen eine ehrliche Aussage, was realistisch ist und was nicht, bevor Sie Zeit in Anträge stecken. Ausgelaufene Programme wie DigiTrans oder go-digital reden wir Ihnen nicht schön.

Wirkung kein Antrag in den falschen Topf
Was wir fördern lassen

Die Vorhaben hinter den Anträgen.

Ein Zuschuss ist kein Selbstzweck. Gefördert wird bei NordFlux das, was danach jeden Tag Arbeit abnimmt: digitale Mitarbeiter für Ihre Abläufe.

KI-Agenten
KI-Agenten als Fördervorhaben

Ein KI-Agent, der Anfragen liest, Dokumente verarbeitet oder Aufträge vorbereitet, ist ein klassisches Vorhaben für die KI-Förderung MV. Wir bauen ihn so, dass Sie jeden Schritt nachvollziehen und selbst eingreifen können.

Automatisierung
Prozesse automatisieren

Wiederkehrende Büroarbeit zwischen Ihren bestehenden Systemen: Belege, Aufträge, Fristen. Als Prozessinnovation kann so ein Vorhaben je nach Zuschnitt ebenfalls in die Landesförderung passen.

KI-Beratung
Strategie vor Technik

Wenn noch unklar ist, wo KI in Ihrem Betrieb wirklich trägt, beginnt der geförderte Weg mit einer Standortbestimmung: Readiness, Datenlage, sinnvoller erster Einsatzfall. Genau diese konzeptionelle Beratung fördert das BAFA.

So arbeiten wir

So läuft ein gefördertes Projekt ab.

Wie immer bei NordFlux zum Festpreis. Der Unterschied zum normalen 30-Tage-Modell: zwischen Angebot und Start liegt der Förderantrag, denn der muss vor Vorhabenbeginn raus.

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Erstanalyse mit Förder-Check

In 60 Minuten klären wir Einsatzfall und Fördertopf: Was bringt den größten Hebel, welches Programm passt zu Größe und Volumen Ihres Betriebs. Kostenlos, vor Ort in MV oder per Video.

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Festpreis-Angebot als Antragsgrundlage

Sie bekommen ein klar beschriebenes Angebot mit festem Preis. Es taugt direkt als Unterlage für den Förderantrag, unterschrieben wird erst nach dem Antrag, damit der Anreizeffekt gewahrt bleibt.

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Antrag stellen, Bewilligung abwarten

Der Antrag geht vor Projektbeginn an die zuständige Stelle, etwa die TBI GmbH in Schwerin oder das BAFA. Wir liefern die fachlichen Unterlagen zu und starten erst, wenn Sie grünes Licht haben.

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Umsetzung in 30 Tagen

Nach der Bewilligung bauen wir den ersten digitalen Mitarbeiter in 30 Tagen produktiv, mit Einweisung und Übergabe. Sie behalten die Kontrolle, und die Belege für den Verwendungsnachweis fallen sauber an.

Erst rechnen, dann fördern

Lohnt sich das Vorhaben auch ohne Zuschuss?

Ein gutes Automatisierungsprojekt trägt sich auch ungefördert, der Zuschuss macht es nur schneller rentabel. Mit dem ROI-Rechner sehen Sie in zwei Minuten, was Ihre Routinearbeit heute kostet und wann sich ein digitaler Mitarbeiter bezahlt macht.

ROI-Rechner ansehen
Kostenlose Erstanalyse

Welcher Fördertopf passt zu Ihrem Betrieb?

In der kostenlosen Erstanalyse prüfen wir Vorhaben, Betriebsgröße und Fristen gegen die aktuell offenen Programme in MV. 60 Minuten, unverbindlich, mit einer ehrlichen Aussage am Ende.

  • Beratung aus Wismar, direkt vom Gründer statt vom Callcenter
  • Ehrliche Aussage, wenn kein Programm passt
  • Festpreis und deutsche Datenhoheit bei der Umsetzung
Häufige Fragen
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Was MV-Betriebe zur Förderung oft fragen.

Welche Förderung gibt es für Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern?

Aktuell offen sind vor allem vier Wege: die neue KI-Förderung MV (50 Prozent, bis 50.000 Euro, seit 30.06.2026), die FuEuI-Richtlinie mit dem Modul Innovationsberatungsdienste (50 Prozent, für größere Vorhaben), die BAFA-Beratungsförderung (80 Prozent in MV, bis 2.800 Euro je Beratung) und das INQA-Coaching des Bundes (80 Prozent auf bis zu zwölf Beratungstage). Das frühere Landesprogramm DigiTrans ist ausgelaufen.

Wann passt die KI-Förderung MV und wann die FuEuI-Richtlinie?

Die KI-Förderung MV passt für überschaubare Einführungsvorhaben bis 100.000 Euro Volumen: 50 Prozent Zuschuss, gedeckelt bei 50.000 Euro, für Betriebe bis 100 Beschäftigte. Die FuEuI-Richtlinie greift bei größeren Innovationsberatungs-Vorhaben ab rund 30.000 Euro Projektvolumen und reicht bis 200.000 Euro Zuschuss in drei Jahren. Im Zweifel entscheidet das Projektvolumen, und genau das klären wir in der kostenlosen Erstanalyse.

Was ist die TBI-Förderung?

TBI ist genau genommen kein Programm, sondern die Bewilligungsbehörde: die TBI Technologie-Beratungs-Institut GmbH in Schwerin. Sie bewilligt die Technologie- und Innovationsförderung des Landes nach der FuEuI-Richtlinie, darunter Innovationsberatungsdienste mit 50 Prozent Zuschuss, sowie die neue KI-Förderung MV. Wer TBI-Förderung sagt, meint meist eines dieser beiden Programme.

Ist NordFlux ein gelisteter BAFA-Berater?

Unsere BAFA-Listung ist in Vorbereitung, aber noch nicht abgeschlossen, und wir sagen das lieber ehrlich, als mit fremden Federn zu werben. Für die Programme der TBI GmbH ist keine Beraterlistung nötig, dort zählt die nachgewiesene Qualifikation über Referenzen und Zertifikate. In der Erstanalyse sagen wir Ihnen konkret, welchen Antragsweg wir heute schon mit Ihnen gehen können.

Muss der Förderantrag wirklich vor Projektbeginn gestellt werden?

Ja, ausnahmslos. Bei allen genannten Programmen gilt der Anreizeffekt: Wer vor der Bewilligung beziehungsweise vor dem Antrag einen Liefer- oder Leistungsvertrag unterschreibt, verliert den Anspruch. Angebote einholen und planen ist erlaubt, unterschreiben nicht. Deshalb ist unser Festpreis-Angebot so gebaut, dass es direkt als Antragsunterlage taugt.