Automatisierung · Lieferantenmanagement

Lieferantenmanagement automatisieren, von der Bestellung bis zum Wareneingang.

Lieferantenmanagement automatisieren heißt, den Kreislauf aus Bestellung, Liefertermin, Wareneingang und Lieferantenbewertung ohne ständiges Nachhaken laufen zu lassen. NordFlux baut diese Kette Schritt für Schritt, angebunden an Ihr ERP oder Ihre Warenwirtschaft, vom Bestellvorschlag über die Terminverfolgung bis zum geprüften Wareneingang. Sie behalten die Kontrolle über jeden einzelnen Schritt.

Das Problem

Bestellungen, Termine und Lieferantendaten liegen über zu viele Orte verstreut.

Der Bedarf steht in der Warenwirtschaft, die Bestellung in einer E-Mail, der Liefertermin in einem Kalender und die Lieferantenbewertung im Kopf des Einkäufers. Dazwischen hakt ein Mensch von Hand nach, wo etwas hängt.

  • 01Bestellungen werden aus dem Bedarf von Hand zusammengetragen und einzeln an Lieferanten geschickt. Jede vergessene Position und jeder Zahlendreher fällt erst auf, wenn die Ware falsch oder zu spät ankommt.
  • 02Liefertermine muss jemand aktiv im Blick behalten. Wer nicht rechtzeitig nachfasst, merkt eine Verzögerung erst, wenn die Fertigung oder der Kunde schon wartet.
  • 03Der Wareneingang wird gegen Lieferschein und Bestellung per Auge geprüft. Mengenabweichungen, falsche Artikel oder Preisdifferenzen rutschen durch und tauchen erst in der Rechnungsprüfung wieder auf.
  • 04Rahmenverträge, Konditionen und die Zuverlässigkeit einzelner Lieferanten stehen in verstreuten Dateien oder gar nicht dokumentiert. Bei der nächsten Vergabe fehlt die Grundlage, um bewusst zu entscheiden.
Anwendungsfälle
01

Was wir in Ihrem Lieferantenmanagement konkret automatisieren.

Wir nehmen uns den Kreislauf vom Bestellbedarf bis zur Lieferantenbewertung Teilstück für Teilstück vor. Sie entscheiden, wo es anfängt.

01

Bestellungen aus dem Bedarf auslösen

Aus Mindestbeständen, Aufträgen oder Bestellanforderungen entsteht automatisch ein Bestellvorschlag mit dem passenden Lieferanten und den hinterlegten Konditionen. Sie geben frei, die Bestellung geht per E-Mail oder über das Lieferantenportal raus, statt von Hand zusammengesucht zu werden.

Ersparnis 15–30 min pro Bestellung
02

Liefertermine automatisch nachhalten

Zu jeder Bestellung wird der zugesagte Termin überwacht. Läuft er ohne Wareneingang ab, geht automatisch eine Erinnerung an den Lieferanten und eine Info an den Einkauf, bevor die Fertigung oder der Kunde wartet.

Wirkung Verzug fällt früh auf
03

Wareneingang gegen die Bestellung prüfen

Beim Wareneingang gleicht die Automatisierung Lieferschein und Bestellung ab: Menge, Artikel und Preis. Abweichungen landen zur Klärung beim Einkauf, korrekte Lieferungen werden gebucht, ohne dass jemand Zeile für Zeile vergleicht.

Ersparnis 2–4 h pro Woche
04

Lieferantenbewertung mitpflegen

Termintreue, Mengenabweichungen und Reklamationen fließen aus den laufenden Vorgängen in eine Bewertung je Lieferant. Bei der nächsten Vergabe sehen Sie auf einen Blick, wer zuverlässig liefert, statt aus dem Bauch zu entscheiden.

Wirkung Entscheidung mit Daten
05

Rahmenverträge und Fristen überwachen

Konditionen, Mindestabnahmen und Laufzeiten aus Rahmenverträgen werden hinterlegt und überwacht. Vor Ablauf oder Erreichen einer Abnahmegrenze meldet sich die Automatisierung, damit Verlängerung und Nachverhandlung nicht verpasst werden.

Wirkung Keine verpasste Frist
Werkzeuge

Lieferantenmanagement anbinden: drei Wege zum Ziel.

Welches Werkzeug passt, hängt von Ihren Systemen ab: ERP oder Warenwirtschaft mit Schnittstelle, Microsoft-Umgebung oder Altsystem ohne API. Wir wählen nach Einsatzfall, nicht nach Lizenzkatalog.

Flexibel & selbst gehostet
n8n

Verbindet Warenwirtschaft, ERP, E-Mail-Postfach und Lieferantenportale über Schnittstellen, auf Wunsch auf einem Server in Deutschland. Gut, wenn Ihre Systeme APIs haben und die Datenhoheit über Lieferanten- und Konditionsdaten zählt.

Microsoft 365
Power Automate

Wenn Ihr Einkauf über Outlook, SharePoint-Listen und Excel läuft, ist Power Automate oft der kürzeste Weg für Bestellfreigaben und Terminerinnerungen. Die Lizenz steckt meist schon in Ihrem Microsoft-365-Paket.

Altsysteme ohne Schnittstelle
UiPath

Ihre Warenwirtschaft oder Ihr ERP hat keine API für Bestellungen und Wareneingang? Ein UiPath-Roboter bedient die Oberfläche wie ein Mitarbeiter: Bestellung anlegen, Wareneingang buchen, Felder füllen. Nachvollziehbar protokolliert.

So arbeiten wir

Das 30-Tage-Modell.

Von der Analyse bis zur laufenden Automatisierung in 30 Tagen, zum Festpreis statt offenem Stundenzettel.

1

Kostenlose Erstanalyse

In 60 Minuten gehen wir Ihren Einkaufskreislauf durch, von der Bestellung bis zum Wareneingang, und zählen die Handgriffe. Sie sehen danach, welche Teilstücke sich zuerst lohnen.

2

Konzept mit Festpreis

Sie bekommen einen konkreten Vorschlag: welche Schritte automatisiert werden, welche Systeme angebunden werden, was es kostet. Ein Preis, keine Überraschungen.

3

Umsetzung Teilstück für Teilstück

Wir bauen die Automatisierung und testen sie mit echten Bestellungen und Wareneingängen aus Ihrem Alltag. Ihr Einkauf läuft währenddessen normal weiter.

4

Übergabe mit Dokumentation

Sie bekommen eine verständliche Dokumentation und eine Einweisung für Ihr Team. Jeder Automatikschritt ist protokolliert und lässt sich jederzeit anhalten oder anpassen.

Breiter gedacht

Nicht nur Einkauf: Prozessautomatisierung im ganzen Betrieb.

Wenn bei Ihnen eher der Rechnungseingang, das Vertragsmanagement oder das Berichtswesen klemmt, ist die Übersichtsseite zur Prozessautomatisierung der bessere Einstieg. Dort finden Sie alle Einsatzfelder im Überblick.

Prozessautomatisierung ansehen
Kostenlose Erstanalyse

Wie oft haken Sie im Einkauf hinterher, wo eine Lieferung bleibt?

In der kostenlosen Erstanalyse gehen wir Ihren Einkaufskreislauf gemeinsam durch: 60 Minuten, unverbindlich, per Video oder vor Ort. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was sich bei Ihnen lohnt und was nicht.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Festpreis statt offener Stundenzettel
  • Sie behalten die Kontrolle über jeden Schritt
Häufige Fragen
05

Was Einkäufer zum Lieferantenmanagement oft fragen.

Funktioniert das mit unserem ERP oder unserer Warenwirtschaft?

In den meisten Fällen ja. Hat Ihr System eine Schnittstelle, binden wir es direkt an, etwa mit n8n oder Power Automate. Hat es keine, bedient ein UiPath-Roboter die Oberfläche wie ein Mitarbeiter. Welcher Weg passt, klären wir in der Erstanalyse.

Wie werden wir bei überfälligen Lieferterminen erinnert?

Zu jeder Bestellung wird der zugesagte Termin überwacht. Läuft er ohne Wareneingang ab, geht automatisch eine Nachfrage an den Lieferanten und eine Info an den Einkauf, per E-Mail oder in Ihrem gewohnten Kanal. So fällt ein Verzug auf, bevor die Fertigung oder der Kunde wartet.

Kann der Wareneingang automatisch gegen die Bestellung geprüft werden?

Ja, die Automatisierung gleicht Lieferschein und Bestellung nach Menge, Artikel und Preis ab. Stimmt alles, wird gebucht. Weicht etwas ab, geht der Fall zur Klärung an den Einkauf, statt still in die Rechnungsprüfung durchzurutschen.

Was kostet es, das Lieferantenmanagement zu automatisieren?

Sie bekommen nach der kostenlosen Erstanalyse einen Festpreis, keinen offenen Stundenzettel. Die Höhe hängt davon ab, wie viele Systeme angebunden werden und wie viele Schritte automatisiert werden sollen. Viele Betriebe starten bewusst mit einem Teilstück, etwa der Terminverfolgung, und erweitern später.

Behalten wir die Kontrolle, wenn Bestellungen automatisch entstehen?

Ja, Sie legen die Regeln fest und geben Bestellungen frei, bevor sie das Haus verlassen. Bestellvorschläge entstehen automatisch, ausgelöst wird erst nach Ihrer Freigabe, und jeder Schritt wird protokolliert. Die Automatisierung lässt sich jederzeit anhalten oder anpassen.