Automatisierung · Angebotsprozess

Angebote automatisieren: wer zuerst anbietet, gewinnt öfter.

Automatisierte Angebotserstellung heißt: Anfragen werden automatisch erfasst, der Entwurf entsteht aus Ihren Vorlagen und Preislisten, auf Wunsch mit KI-Unterstützung, und nach dem Versand fasst das System selbst nach. NordFlux baut diesen Prozess so, dass Sie nur noch prüfen und freigeben. Den Rest erledigt der Ablauf, ohne dass jemand daran denken muss.

Das Problem

Ihr Angebot ist fertig, wenn der Wettbewerber längst beim Kunden war.

Anfragen kommen per E-Mail, Telefon und Kontaktformular, und dann beginnt die Bastelei: altes Angebot suchen, Kundendaten austauschen, Preise prüfen, Positionen zusammenkopieren. Aus einer Stunde Arbeit werden drei Tage Liegezeit, weil der Vertrieb auch noch andere Aufgaben hat.

  • 01Angebote entstehen per Copy-Paste aus dem letzten ähnlichen Auftrag, inklusive falscher Kundennamen und veralteter Konditionen.
  • 02Preise und Rabattstaffeln stehen in Excel-Listen, in der Warenwirtschaft und in Köpfen, und niemand weiß sicher, welche Version aktuell ist.
  • 03Anfragen bleiben im Posteingang liegen, weil die eine Person, die kalkulieren kann, im Termin oder im Urlaub ist.
  • 04Nach dem Versand passiert nichts mehr: Nachfassen steht auf der To-do-Liste, aber das Tagesgeschäft gewinnt immer.
Anwendungsfälle
01

Angebotsprozess digitalisieren: fünf Bausteine, die wir für Sie bauen.

Wir automatisieren nicht das ganze Unternehmen auf einmal, sondern die Kette von der Anfrage bis zum Nachfassen. Jeder Baustein funktioniert einzeln, zusammen wird daraus ein Prozess.

01

Anfrage-Eingang automatisch erfassen

Anfragen aus E-Mail-Postfach und Kontaktformular werden ausgelesen und als strukturierter Vorgang angelegt, im CRM oder in einer einfachen Liste. Der Kunde bekommt sofort eine Eingangsbestätigung mit Ansprechpartner, statt tagelang nichts zu hören.

Wirkung Keine Anfrage geht mehr unter
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Angebotsentwurf aus Vorlagen und Preislisten

Das System zieht Kundendaten, Textbausteine und aktuelle Preise aus Ihren Quellen zusammen und erstellt einen fertigen Entwurf mit Positionen und Konditionen. Beschreibungstexte kann eine KI vorformulieren, auf Basis Ihrer bisherigen Angebote und in Ihrem Wortlaut.

Ersparnis 1–3 h pro Angebot
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Freigabe mit einem Klick

Der Entwurf geht zur Prüfung an die zuständige Person, per E-Mail oder Teams. Freigeben, anpassen oder ablehnen, jede Entscheidung wird protokolliert. Kein Angebot verlässt das Haus ohne menschlichen Blick darauf.

Wirkung Kontrolle bleibt bei Ihnen
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Versand, Ablage und Wiedervorlage

Nach der Freigabe wird das PDF erzeugt, versendet und im richtigen Kundenordner abgelegt. Der Status im CRM oder in der Warenwirtschaft wird gesetzt, die Wiedervorlage gleich mit angelegt.

Ersparnis 2–4 h pro Woche
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Automatisches Nachfassen

Kommt nach einer definierten Frist keine Reaktion, geht eine freundliche Erinnerung an den Kunden oder eine Aufgabe an den Vertrieb. Sie entscheiden über Tonfall, Zeitpunkt und Anzahl der Erinnerungen, das System hält sich daran.

Wirkung Kein Angebot versandet mehr
Werkzeuge

Drei Wege, den Angebotsprozess zu automatisieren.

Welches Werkzeug passt, hängt von Ihren Systemen ab: Warenwirtschaft, CRM, Microsoft 365 oder eine Mischung aus allem. Wir wählen nach Einsatzfall, nicht nach Lieblingstool.

Flexibel und selbst gehostet
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Verbindet E-Mail-Postfach, CRM, Warenwirtschaft und Dokumentenerzeugung auch dann, wenn kein fertiger Konnektor existiert. Läuft auf Wunsch auf deutschen Servern, Ihre Angebots- und Preisdaten bleiben bei Ihnen.

KI-Unterstützung
KI-Agenten

Ein Agent liest die Anfrage, erkennt was der Kunde braucht und schlägt passende Positionen und Beschreibungstexte vor. Ein Tool macht denselben Arbeitsschritt schneller, ein Agent nimmt Ihnen den Arbeitsschritt ab.

Microsoft 365
Power Automate

Wenn Ihre Angebote in Word entstehen und in SharePoint oder Outlook leben, ist Power Automate oft der kürzeste Weg. Genehmigungen laufen direkt in Teams, ohne zusätzliches System.

So arbeiten wir

Das 30-Tage-Modell.

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Angebotsprozess in 30 Tagen, zum Festpreis statt offenem Stundenzettel.

1

Kostenlose Erstanalyse

60 Minuten, unverbindlich. Wir schauen uns an, wie Angebote bei Ihnen heute entstehen, wo die Zeit verloren geht und was sich automatisieren lässt.

2

Konzept und Festpreis

Sie bekommen einen konkreten Vorschlag: welche Bausteine, welche Systeme, welcher Preis. Erst wenn Sie zustimmen, geht es los.

3

Umsetzung

Wir bauen den Prozess mit Ihren Vorlagen, Preislisten und Systemen. Sie testen mit echten Anfragen, bevor irgendetwas automatisch an Kunden geht.

4

Übergabe und Kontrolle

Sie sehen jeden Schritt des Prozesses und können ihn selbst anpassen oder anhalten. Dokumentation und Einweisung gehören zum Festpreis dazu.

Mehr als Angebote

Der Angebotsprozess ist oft nur der Anfang.

Wo Angebote per Copy-Paste entstehen, sehen Rechnungen, Auftragsbestätigungen und Onboarding meist ähnlich aus. Auf der Übersichtsseite zur Prozessautomatisierung zeigen wir, welche Abläufe sich sonst noch lohnen.

Prozessautomatisierung ansehen
Kostenlose Erstanalyse

Wie viele Anfragen bleiben bei Ihnen liegen, weil niemand Zeit zum Kalkulieren hat?

In der kostenlosen Erstanalyse gehen wir Ihren Angebotsprozess einmal komplett durch, von der Anfrage bis zum Nachfassen. 60 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

  • Festpreis statt offener Stundenzettel
  • Jedes Angebot geht erst nach Ihrer Freigabe raus
  • Ihre Preis- und Kundendaten bleiben in Ihren Systemen
Häufige Fragen
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Was Geschäftsführer und Vertriebsleiter oft fragen.

Was kostet es, die Angebotserstellung zu automatisieren?

Sie bekommen nach der kostenlosen Erstanalyse einen Festpreis, abhängig davon, welche Bausteine Sie brauchen und welche Systeme angebunden werden. Ein einzelner Baustein wie das automatische Nachfassen ist deutlich günstiger als die komplette Kette von Anfrage bis Versand. Es gibt keinen offenen Stundenzettel und keine laufenden Pflichtkosten für unsere Arbeit.

Schreibt die KI unsere Angebote dann komplett allein?

Nein, die KI erstellt einen Entwurf, die Freigabe bleibt immer bei einem Menschen. Sie formuliert Beschreibungstexte vor und schlägt Positionen vor, auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen und Preislisten. Kein Angebot verlässt das Haus, ohne dass jemand aus Ihrem Team es geprüft und freigegeben hat.

Funktioniert das mit unserer Warenwirtschaft oder unserem ERP?

In den meisten Fällen ja, entweder über eine vorhandene Schnittstelle oder über Exporte und Importe, die wir automatisieren. Ob Ihr System eine API hat, klären wir in der Erstanalyse. Auch mit Excel-Preislisten und Word-Vorlagen lässt sich schon viel erreichen, ein Systemwechsel ist keine Voraussetzung.

Wie schnell können wir Angebote wirklich schneller erstellen?

Nach unserem 30-Tage-Modell läuft der automatisierte Angebotsprozess einen Monat nach Projektstart produktiv. Erste Bausteine wie die automatische Erfassung von Anfragen sind oft schon nach ein bis zwei Wochen im Einsatz. Sie testen jeden Schritt mit echten Anfragen, bevor er live geht.

Wirkt automatisches Nachfassen auf Kunden nicht aufdringlich?

Nicht, wenn Sie die Regeln setzen: Sie bestimmen Wartezeit, Tonfall und wie oft nachgefasst wird, zum Beispiel eine freundliche Erinnerung nach sieben Tagen. Die Mails klingen wie von Ihnen, weil sie aus Ihren Formulierungen gebaut sind. In der Praxis kommt Nachfassen besser an als Funkstille, denn viele Kunden haben das Angebot schlicht im Posteingang verloren.